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06.- 21.04.2012 Norwegen, Skitouren
mit Schiff als Stützpunkt Pro Alpin, die Bergsteigerschule Bamberg, bietet seit Jahren Skitouren
in Norwegen an. Im Auftrag von Pro Alpin konnte ich zwei Wochen dort als
Bergführer arbeiten. Als Stützpunkt dient die Polar Girl, ein Schiff mit dem nötigsten Luxus
und mehr. Das Schiff liegt nachts am Steg, entweder geht man direkt zur Tour
los, oder man fährt während des Frühstücks zum nächsten Ausgangspunkt.
Manchmal wird man auch mit dem kleinen Beiboot angelandet. Fast alle Skitouren führen auf Gipfel mit 1000 – 1200m Gipfelhöhe. Nach der Skitour ist die Sauna vorgeheizt, außerdem steht ein Hot Tub (großer Wassertrog für mehrere Personen) mit ca. 42 Grad heißem Wasser zur Verfügung. Mehr Informationen: http://www.bergsportschule.com/ unter Skireisen. |
Toller Auftakt am Trolltinden 850m, durch einen weiteren Aufstieg gab’s noch mehr Genuss. |
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Perfekter Schnee bei der Abfahrt direkt Richtung Meer. |
Auch ein Seeadler zog seine Show ab. |
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Landschaftlich beeindruckend (wie alle anderen Touren) ist die
Überschreitung des Storgalten 1219m. |
Unberührte Gletscherflächen, perfekter Schnee,… |
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…Abfahrt aufs Meer zu, unten wartet die Polar Girl, welche um die Lyngen Halbinsel herumgefahren ist. |
Während der Überschreitung der Insel Uloya: Viele Rentiere waren zu sehen. |
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Gillavari 1163m: Bei der Überschreitung hatten wir ein tolles Wolkenspiel und super Schnee… |
Aufstieg zum Store Kagtinden, der Gipfelaufbau beeindruckte mit großen Formationen von Anraum. |
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24.- 30.03.2012 Höhenmedizinischer
Intensivkurs für Ärzte Berninahospiz am
Berninapass. Leitung: Prof. Dr.
med. Peter Bärtsch, Med. Klinik in
Heidelberg Das Wetter war während des Kurses perfekt. Nordseitig konnten wir
Abfahrten im Pulver und sonnseitig im Firn genießen. Unterkunft hatten wir am Bernina-Hospiz www.bernina-hospiz.ch
Von Preda auf den Piz Murtel Trigd 2845m, auch K2 genannt. |
Die höhenmedizinischen Intensivkurse vermitteln praktische und theoretische Grundlagen der Berg- und Höhenmedizin. Neben den Fachvorträgen im Hotel werden im Skitourengelände die praktischen Inhalte vermittelt: u.a. Lawinenkunde, Orientierung, Tourenplanung und Bergrettung. Info: kontakt@fobi-zentrum.de
Abfahrt im Pulver und Firn vom Murtel Trigd, herrlich… |
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Am Gipfel des Piz Griatschouls 2955m. Aufstieg von S-chanf, danach
Abfahrt 1250Hm im bestern Firn. Im Hintergrund der Piz Kesch. |
Abfahrt vom Cambrena Gletscher |
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18.- 24.03.2012 Höhenmedizinischer
Intensivkurs für Ärzte, Refresherkurs Hotel Waldheim in
Sexten/Dolomiten. http://www.waldheim.it/de/hotel/willkommen.html Leitung: Prof. Dr. med. Peter Bärtsch, Med. Klinik in
Heidelberg Weitere Referenten
waren neben Peter Bärtsch: Hermann Brugger
(Südtirol), Peter Hackett (USA), Eric Swenson (USA) und Jean-Paul Richalet
(Frankreich). In den Dolomiten war die Schneelage wirklich schlecht. Dank unserer
Ortskenntnisse konnten wir im Villgratental, Gsieser Tal und im Ahrntal
unsere Skitouren durchführen. Die grandiose Aussicht auf die Dolomiten war
bei meist schönem Wetter da, leider aber nicht aus nächster Nähe. Im Bild rechts: Abfahrt vom Gail 2494m, der Aufstieg erfolgte von St. Magdalena im Gsieser Tal. Im Hintergrund die Sextener Sonnenuhr mit Elfer, Zwölfer usw. und den
Drei Zinnen. |
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02.- 10.03.2012 Lehrgang zum DAV
Fachübungsleiter Skibergsteigen, Teil 2, Bivio am Julierpass. Letzte Woche hatten wir einen sehr schönen Lehrgang in der Gegend um den Julierpass. Hervorragend untergebracht waren wir im Hotel Grischuna in Bivio.
Wenig Schnee am Gipfel des Piz Scalottas 2992m, alles vom Winde
verweht…jedoch herrliche Aussicht bis zur Bernina, Königsspitze und Ortler.
Trotzdem firnige Abfahrt… |
Zu Beginn des Lehrgangs war es noch sehr warm, der Schnee zwischen aufgeweicht und nordseitig wenig Pulver auf hartem Untergrund. Doch dann kam Schneefall mit tiefen Temperaturen, die Bedingungen wechselten auf nahezu perfekt.
Nach dem ersten Schneefall Pulver bis zum Kragen bei der... |
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…Abfahrt vom Piz Campagnung ins Val Natons… |
…danach noch ein kurzer Aufstieg und Abfahrt nach Sur. Im Hintergrund der Piz Platta |
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Ein Highlight der Woche war die „Laviner-Runde“. Aufstieg von der Julierpass-Straße durchs Vadret da Güglia in die Fuorcla Margun, dann Abfahrt Richtung Jenatsch Hütte,… |
…Aufstieg zum Piz Laviner und Abfahrt nach Nax, mit dem Zug von Preda zurück. |
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Immer wieder super, der Piz Lagrev. |
Abfahrt im unverspurten Pulverschnee vom Piz Lagrev |
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19.- 25.02.2012 Skitouren in den
Abruzzen Die ersten drei Tage hatten wir im Hotel Ede in Caramanico Terme
Quartier, eine sehr gute Unterkunft mit hervorragendem Essen. Leider war das Wetter die ersten Tage nicht so gut. Trotzdem konnten
wir den Monte Rapina 2027m und den Monte le Mucchia 1986m erreichen.
Nach stürmischen Winden war die Straße zum Campo Imperatore noch nicht geräumt, wir hatten ca. 4km mehr Strecke zum Monte Tremoggia (rechts), links der Monte Camicia. |
Nach drei Tagen wechselten wir in die Gran Sasso Gruppe. Bei bestem Wetter und guten Schneeverhältnissen konnten wir den Monte Tremoggia 2350m erreichen und den Monte Camicia 2564m überschreiten.
Auf dem Monte Tremoggia 2350m, im Hintergrund der Monte Camicia 2564m. |
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Aufstieg zum Monte Camicia durch das Vallone di Vradda, unten das Campo Imperatore und am Horizont die Maiella. |
Kurz vor dem Gipfel des Monte Camicia mit Blick zur Adria. |
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Am Gipfel des Monte Camicia 2564m, hinten der Gran Sasso. |
Perfekter Firn in der SW-Flanke des Monte Camicia…. |
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…mit Blick über das Campo Imperatore zur Maiella, unseren Gipfeln der ersten Tage. |
Allein der Gipfelhang des Camicia hatte 500 Höhenmeter |
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Castel del Monte, unser Wohnort der letzten Tage. |
Die Burgruine Rocca Calascio, mit Blick zur Maiella Gruppe. |
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03.- 05.02.2012 Skitouren in den Brennerbergen
/ Obernbergtal Eisige Kälte mit -20Grad und starker Wind am Wochenende machte uns
schwer zu schaffen. Am Samstag konnten wir wegen der extremen Kälte den
Gipfel nicht erreichen. Im Wald ohne Wind war’s erträglich.
Kälteschutz: Dick vermummt |
Am Sonntag hatten wir zur Belohnung einen sehr schönen Tag. Trotz Wind in der Gipfelregion konnten wir bis zum höchsten Punkt des Leitnerbergs 2309m steigen.
In den Waldregionen war schönster Pulverschnee, nicht vom Wind beeinflusst. |
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20.- 28.01.2012 Lehrgang zum DAV
Fachübungsleiter Skibergsteigen, Teil 1, St. Antönien. Nach längerer Zeit ohne Schneefall gab’s gleich so viel, dass die
Lawinensituation angespannt war. In unserer Region war LLB 3, um uns herum Lawinenlage
4.
Viele Selbstauslösungen im Gebiet, defensives Verhalten war angesagt. |
Die Situation war für LLB 3 recht angespannt, da wir zwei extrem schwache Schichten in der Schneedecke finden konnten. Es war also höchste Vorsicht geboten.
Tief verschneite Hütten |
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Trotzdem konnten wir Pulverschnee genießen |
Aufstieg südseitig zum Hasenflüeli, im Hintergrund das Rätschenhorn |
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20. – 22.11.2011 Klettern in Arco Nachdem es im Süden stabil schön bleibt, heißt es nochmals das gute Wetter nutzen. Links neben der „Fiore di Corallo“ verläuft die „Soleado“, eine sehr
schöne Route in bestem Fels. Im Gegenteil zur sehr alpinen „Fiore“ ist jedoch alles mit Bohrhaken
abgesichert. Man benötigt keine Klemmkeile und Camalots.
Bernd in der 2.SL, mit 6b bewertet. Oben rechts sieht man die Risse der „Fiore di Corallo“. |
Die „Soleado“ ist mit 7a, A0 bewertet. Fast alle 14 Seillängen sind sehr schön. Die Sonne bleibt momentan bis ca. 1430 Uhr in der Wand. Man hat also genügend Zeit vor dem Kälte bringenden Schatten durch die Wand zu klettern.
3. SL: Die kleingriffige und… |
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…überhängende
Verschneidung, 6c+ |
5. SL: die große Verschneidung, 6c |
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18.11.2011 Karlspitze Südwand
„Wirtskante“ Heute war wieder ein herrlicher Tag im Gebirge. An der Karlspitze Südwand sind wir die „Wirtskante“ geklettert. 6 Seillängen bis 6+, bei wärmender Sonne. Nur ein paar Wanderer
genossen außer uns das schöne Wetter im Wilden Kaiser. Nach dem Abseilen und dem kurzen Abstieg gab’s zur Abrundung des Tages noch eine Einkehr auf sonnigen Terrasse der Wochenbrunner Alm. |
Die Karlspitze Südwand, unsere Route in Bildmitte |
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Die Platte nach dem ersten Stand ist mit dem 6. Grad bewertet. |
Letzte Seillänge im Grad 6+, schöner rauer Kalk. |
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12. – 13.11.2011 Klettern in Arco Nochmals für zwei Tage in den Süden und das gute Wetter für längere
Touren nutzen! Die Tage werden zwar kürzer aber für die „Fiore di Corallo“
genügt das immer noch… Am Anreisetag kletterten wir zuerst an der Coste dell’ Angelone. „Luce e Colori“ ist eher alpin gesichert, ein etwas unlogischer Mix aus
Normal- und Bohrhaken. Trotzdem sind sehr schöne Seillängen dabei, vor allem die 5. SL (6+), mit Korallen-Fels und super fotogenem
Quergang. Hier heißt es vom Stand weg konzentriert klettern nach dem
Normalhaken - Runout… Am Sonntag konnten wir die „Fiore di Corallo“ in Mandrea klettern (7,
A0). Mit Sicherheit eine der anspruchsvollsten Klettereien im Sarcatal. Risse, Verschneidungen, Überhänge in schönem aber nicht immer festem
Fels. Sehr viel ist selbst abzusichern, eine richtig anspruchsvolle alpine
Tour. |
Bernd im Quergang der 5. SL „Luce e Colori“, 6+ |
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Bernd in der 2. SL der „Fiore di Corallo“, Camalots bis Gr. 3 beruhigen die Nerven. |
Die anspruchsvolle 3. SL der „Fiore di Corallo“, auch hier gilt: 7. Grad ist nicht immer 7.Grad. Und Camalots sind echte Freunde… |
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Wetter gut, Tour gut, alles gut… |
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30.10. – 04.11.2011 Klettern in Arco Nach der Bergführer-Klettermeisterschaft in Bozen konnte ich in Arco noch ein paar Trainingstage dranzuhängen.
Julia klettert die Route „Elena“, 6b+ in Nago |
Das Wetter war bis einschließlich Donnerstag gut, nicht zu warm in der Sonne und nicht zu kühl im Schatten.
Mit Eva und Julia in der „Elision“ 6+, Parete di Padaro |
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Mit Julia in der „Nataraj“, Schwierigkeiten bis 6c, 11Seilängen; eine sehr schöne Tour in Mandrea. |
2. Seillänge Nataraj, rauer Fels mit Tropflöchern |
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28.- 29.10.2011 Bergführer
Weltmeisterschaft im Klettern 2011 Im riesigen, neu erbauten Salewa Cube in Bozen fanden dieses Jahr die
Internationalen Klettermeisterschaften der Bergführer statt.
Jeder Teilnehmer konnte sich in 14 Routen mit Schwierigkeiten von 4c
(5-) bis 7c+ (9+) austoben. Danach standen die 20 Punktbesten als
Finalteilnehmer fest, sowie die Altersklassen-Ranglisten. Den dritten Platz in
der Klasse 50+ erkletterte sich Rainer Bolesch. |
Christoph Hainz aus Südtirol in Aktion in der 7c+ Quali-Route Ergebnisse hier: http://www.bergfuehrer-suedtirol.it/de/verband/downloads/ivbv-klettermeisterschaft-2011/ |
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Hans Hocke in der 7b+ Quali-Route |
Unser deutscher Favorit Christian „Schlesi“ Schlesener in der 7c Quali-Route. Als einer von vier Quali – Besten lieferte er sich im Finale leider einen Fehler. |
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Der aktuelle Italien-Meister und ehem. Weltcup-Kletterer Christian
Sordo gewann nach 2009 zum zweiten Mal. (oben im Finale, 8b) |
Rainer Bolesch (re) und Günther Mauthe umrahmen bei der Siegerehrung Martin Grossen aus der Schweiz |
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04.- 11.09.2011 Ausbildung zum
staatl. gepr. Berg- und Skiführer, Felslehrgang
Sportklettern und Methodik im Frankenjura Hervorragende
Unterkunft fanden wir im „Gasthof Pension
Treiber“ im Trubachtal Es war nicht die ganze Woche bestes Wetter. Trotzdem konnten wir alle Kursinhalte ohne Probleme abhalten. An zwei Tagen mussten wir in die Kletterhalle nach Forchheim
ausweichen. Regen und nasser Fels ließen nichts anderes zu. Unter vielen anderen Themen stehen Übungen zur Taktik Onsight, Flash und Rotpunkt sowie deren Umsetzung auf dem Wochenplan. Ebenso Sicherungstechnik in Theorie und Praxis, Traumatologie, Bewegungslehre und Ökologie mit Theorie und Exkursion. Besonders die methodischen Fähigkeiten und spezielle Klettertechniken werden auf diesem Lehrgang trainiert. |
Ein Teilnehmer bei der Umsetzung der Flash Taktik am Roten Fels
(Schaumschläger, 7-). |
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13.- 19.08.2011 Höhenmedizinischer
Intensivkurs für Ärzte, Hotel Steingletscher
am Sustenpass. Leitung: Prof. Dr. med.
Peter Bärtsch, Universtäts Klinikum
in Heidelberg http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Abteilung-Innere-Medizin-VII-Sportmedizin.99931.0.html Die höhenmedizinischen Intensivkurse vermitteln praktische und theoretische Grundlagen der Berg- und Höhenmedizin. Neben den Fachvorträgen im Hotel werden im Gelände die praktischen Inhalte vermittelt: u.a. Wetterkunde, Orientierung, Tourenplanung und Bergrettung. Info: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Hoehenkurse.113904.0.html |
Hervorragende
Unterkunft haben wir seit Jahren im Hotel Steingletscher:
www.sustenpass.ch Tel: 0041 33 975 12
22 Dieses Jahr hatten wir endlich wieder Wetterglück: Nur einen Regentag verbrachten wir in der Kletterhalle in Meiringen mit Ausbildungsinhalten. Ansonsten waren Sonne und beste Verhältnisse am „Berg“ angesagt! |
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Hochtour zum Vorder Tierberg 3091m, im Hintergrund das Sustenhorn. |
Teilnehmer am Gipfel des Vorder Tierberg, im Hintergrund das Berner Oberland. |
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02. - 11.08.2011 Klettern in der
Dauphiné Nach dem verregneten Juni und dem unbeständigen Juli war endlich Sommer
angesagt. Nur ein Regentag, ansonsten bestes Wetter mit Hitze im Durance - Tal. In der Höhe, z.B. im Granit rund um Ailefroide oder im Kalk nahe des Col du Lautaret ließ es sich besser aushalten.
Im Tal von Ailefroide an der Poire: Die „Ecrins total“, 5c (7 SL) sehr schön. |
Im Talschluß hinter Ailefroide, die Barre des Ecrins 4102m über Pre de Madame Carle. |
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Tolle Abwechslung zum Klettern: Biketour mit Ausblick… |
…zum Mont Pelvoux 3943m, Pic Sans Nom 3913m
und Ailefroide 3954m (v.r.n.l.). |
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Des Rätsels Lösung: Kein Gesicht, sondern der Schatten des Wasserläufers. |
Walderdbeeren mit himmlischem Geschmack… |
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Richtung Col du Lautaret / Vallée de la Guisane, super Kalk am Chemin du Roy: Hier in “Du Miel et des Abeilles“ 6a, 5 SL. Auch Che Guevaroux 5c+, 6 SL ist zu empfehlen. |
Wieder im Granit von Ailefroide: “L’interminable Agonie du Chamois Borgne” 6a,
5 SL. Sehr schön. Danach noch ein Highlight auf der anderen Talseite… |
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Die „Cascade Blue“ 6a, 8 SL Der Wasserfall muss überklettert werden… |
Beeindruckend schöne Landschaft, einfach super! |
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24.- 29.07.2011 Extra - Führungen in
den Dolomiten Nach den letzten Schneefällen mussten wir von unserem ursprünglichen
Ziel Berner Oberland abweichen. In den Dolomiten war das Wetter besser,
trotzdem sorgten Schauer und Bewölkung immer wieder für Spannung. Wir konnten jeden Tag unsere Touren durchführen, wurden aber von der Sonne nie richtig verwöhnt.
Am ersten Tag kletterten wir die Freccia (5 SL, 4) am 1.Sellaturm und die Kostner – Verschneidung (5 SL, 4, siehe oben) am 2.Sellaturm. |
Die schwierige Kamin – Verschneidung in der Adang – Führe am Piz Ciampac (11 SL, 5-). Eine sehr schöne Tour oberhalb von Corvara nahe des Grödner Joch. |
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Piz Pordoi, Maria - Kante, 11 SL bis 4+. Im Hintergrund der Piz Ciavazes und das Sellajoch. |
Der nächtliche Schneefall am Piz Pordoi machte uns keine größeren Probleme…Die ersten 8 Seillängen waren trocken im besten Fels. |
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Die Sellatürme, in der Mitte die Nordkante des 2. Sellaturm mit der Kasnapoff - Führe, 11 SL, 4 - 5.Grad. |
Nur für kurze Zeit in der Morgensonne: Grohmannspitze, Fünffingerspitze und Langkofel gegenüber. |
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Die schwierigste Seillänge in der Kasnapoff am 2.Sellaturm. |
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12.- 23.06.2011 Ausbildung zum
staatl. gepr. Berg- und Skiführer, Felslehrgang in der
Sella / Dolomiten Trotz sehr wechselhaftem Wetter konnten wir den Lehrgang sehr zufrieden stellend durchführen. Flexibilität in der Programmgestaltung war angesagt!
Gehen am kurzen Seil, Abstieg vom 2. Sellaturm |
Es waren gerade genug schöne Tage, um die wichtigen Übungstouren
durchführen zu können.
Übungstour an der Grohmannspitze: Dimai - Führe 4-, im Bild die „Menschenfalle“, ein schmales abdrängendes Band. |
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Gipfel Grohmannspitze, im Hintergrund der Langkofel. Der erste gute Tag, aber stellenweise war der Fels vereist… |
Der Gr. Murfreidturm, wir kletterten eine Route von Luis Trenker aus dem Jahr 1912. |
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Ein mit Holzscheiteln verklemmter Standhaken, wir haben noch etwas
nachgebessert… |
Durchwegs war der Fels tatsächlich gut, wie im Führer beschrieben…Im Abstieg ist man besser die einzige Seilschaft… |
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Eine weitere schöne Übungstour: Die Dibona am Piz Pordoi. |
Immer wieder spektakulär: Die Bergrettungsübung an der „Via Italia“ am Piz Ciavazes. Oben klettert der Retter schon Richtung Umlenkung des Verletzten. |
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Die Überhänge der Via Italia, frei geklettert ca. 10-, klassisch 5+,
A1. Der Retter an der Umlenkung lässt ein Seil zum „Verletzten“. Dieses ist frei schwebend
mit dem Stand unterhalb verbunden. |
Der Verletzte kann abgelassen werden, mit dem freien Seil zum Stand gezogen werden. Danach geht’s auf dem Rücken eines Retters und mit Seilverlängerung bis zum Wandfuß. |
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05./06.05.2011 Piz Spinas 3823m
Nordpfeiler und Überschreitung Piz Palü 3900m
Der Nordpfeiler des Piz Spinas, 600 Meter hoch |
Immer noch herrschen gute Verhältnisse in der Bernina. Wir waren die einzigen Bergsteiger ohne Ski am Piz Palü, für unsere Tour waren Steigeisen und Eisgeräte wichtiger…
Walter Lackermayr in der Rinne, die bis in Wandmitte führt |
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Kurze Rast nach der Rinne Bild: Walter Lackermayr |
Im Kombigelände wechselt man auf die linke Pfeilerseite |
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Ausgesetzt und landschaftlich
eindrucksvoll |
Der Übergang vom Piz Spinas zum Piz Palü erfordert Konzentration |
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18.- 20.04.2011 Skitouren Piz Palü
3900m und Piz Cambrena
3602m |
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Piz Palü 3900m |
Beste Verhältnisse herrschen zurzeit in der Bernina. Am Dienstag sind wir mit der ersten Seilbahn zur Diavolezza hinaufgefahren. Nach kurzer Abfahrt ging’s über den Persgletscher hinauf zum Piz Palü. Kaum Spaltengefahr, gute Schneeverhältnisse und schönes Wetter brachten uns einen unvergesslichen Bergtag. Am Mittwoch konnten wir noch den Piz Cambrena 3602m besteigen. Los ging’s am Lago Bianco am Berninapass, dann über den Cambrenagletscher und die steile Ostflanke zum Gipfel. Super Firn während der Abfahrt rundete den herrlichen Tag ab. |
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Kurz vor der Ost-Schulter |
Über dem Wolkenmeer. |
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Eva und Rainer auf dem Piz Palü, hinten Piz Bernina. |
Abfahrt im Firnschnee nach Morteratsch. |
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06.- 12.03.2011 Skitouren im Valle
Maira / Piemont Die sehr lange Fahrt ins Valle Maira weit hinter Turin hat sich
gelohnt. In Acceglio hatten wir im Hotel Londra eine sehr gute Unterkunft. Chef Alessandro war stets präsent und hat uns sofort jeden Wunsch
erfüllt. |
Die erste Skitour zum M. Estelletta 2316m verlief mit Nebel und „selektivem“ Pulver nicht ganz so berauschend. Danach war für vier Tage Sonne, Pulver und Firn angesagt! |
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Aufstieg zur Bric Boscasso 2589m. |
Von der Bric Boscasso fuhren wir durchs Valonetto ab. |
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Eine sehr schöne Tour führt von Saretto über den Passo d. Cavallo zum
Soubeyron 2701m. |
Gipfel Soubeyron 2701m, die Abfahrt führten wir… |
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…als Überschreitung zum Lago d’Lapzoi nach Saretto durch. |
Pulver oberhalb des Lago Visaisa |
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Gipfel Ruissas 2746m, im Hintergrund Monte Viso |
Bester Firn vom Ruissas und Capell nach Colombata |
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In Ponte Maira gibt’s eine gute Einkehrmöglichkeit! |
Der kleine Ort Chiappera im Talschluß |
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Die letzte Skiour zum Monte Ciarmetta Pkt. 2770m… |
…ein Fest im Firn! |
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09.-19.11.2010 Klettern auf Kalymnos Die Überfahrt von Kos nach Kalymnos war
sehr abenteuerlich. Aufgrund des starken Windes und der hohen Wellen
schaukelten wir mit dem „Piratenboot“ auf die Insel. In den ersten Tagen war es sehr windig aber
warm, gute Temperaturen zum klettern. Ein verregneter Tag mit teils
heftigem Gewitter brachte uns den ersten Ruhetag. Ansonsten gab’s zwei kurze
Regenschauer, die unsere Kletterei auf Kalymnos nicht beeinflussten.
Rainer klettert Aphrodisia 6c+, Sektor Spartakus.
„No hand rest“ in Mort aux chevres 7b, Sikati Cave. |
Kletterer im beeindruckenden Sikati Cave.
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09. – 11. 08.2010 Klettern am
Furkapass Wenigstens drei Tage hatten wir gutes Wetter. Anreise am Montag früh zum Furkapass, gleich zur neuesten Tour am
Hanibal-Turm (Hanimoon: 6a+, 5SL). Sehr schön, teilweise etwas sandig da noch wenig abgeklettert.
Dienstag: Sonnenaufgang am Zustieg zum Gr. Furkahorn |
Eva am Gr. Furkahorn OSO-Grat (4+, 14SL) |
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Letzte Seillänge am OSO-Grat, steile 4+ |
Letzter Standplatz an der Gipfelnadel nach 2 1/4 Std. |
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Vor dem Schlechtwettereinbruch noch die Perrenoud am Kl. Bielenhorn. Eva im schwierigen Riß der 5. Seillänge (6-) |
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27.06. – 04.07.2010 Lehrgang zum DAV
Fachübungsleiter Alpinklettern Teil 1, Donautal Große Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit erschwerten uns den Lehrgang. Klettern
und Ausbildung in der Sonne war nicht möglich, es war einfach zu
heiß….Trotzdem hatten wir einen guten Lehrgang. Man sollte sich ja nicht über
„gutes“ Wetter beklagen…
Rainer im Quergang „Alter Ebinger Turm Weg“, 6+ am Schaufels. Bild: Wasti Buchwieser |
Wasti Buchwieser: Quergang „Alter Ebinger Turm Weg“, 6+. |
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Pfingsten 2010 Klettern auf
Sardinien Nur ein paar wenige Regenschauer bekamen wir während der zwei Wochen in Sardinien ab.
Julia klettert über dem Strand im Sektor Biddiriscottai |
Ansonsten bestes Wetter zum klettern, manchmal fast zu heiß…aber baden geht ja auch noch…
Erosion an der Küste von Cala Gonone |
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Eidechse in der Cala Fuili |
Mit Lukas an der Aguglia Goloritze: Itu Damagoni, eine sehr schöne Tour, aber mit 7a recht hart bewertet. |
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Julia in „born to
be wild“ 6a, am “pietra filosofale”, Isili |
Luki im überhängenden, großgriffigen Fels am neuen Sektor „Paese dei Nuraghe“ in Isili |
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„no hand rest“ oder besser „no hand sleep“? ... |
Julia in „aria di neve“ 6a, „Paese dei
Nuraghe“, Isili |
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01.-11.04.2010 Klettern auf Kalymnos Das Wetter war gut, wenn auch manchmal sehr
windig. Nur ein kurzer Regenschauer beeinflusste unsere Kletterei in der Zeit
auf Kalymnos. Insgesamt hatten wir hervorragende Bedingungen zum Klettern,
nicht zu kalt, nicht zu warm.
Abendstimmung über der Insel Telendos |
Im Sektor Olympic Wall gibt es eine Menge neuer Touren, hier war noch frischer Bohrstaub für die neuen Haken zu erkennen. |
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Kastor 7a, Sektor Arhi |
Sehr scharfer Fels auf
der Insel Telendos, Eva in
„The magic Circle“ 6a+. |
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28.- 31.03.2010 Silvrettarunde mit
Dreiländerspitze und Piz Buin Gut untergebracht waren
wir auf der Wiesbadener Hütte.
Am zweiten Tag konnten wir wegen des schlechten Wetters nur bis zum Skidepot der Dreiländerspitze. |
Wegen schlechtem Wetter konnten wir die Dreiländerspitze und den Piz Buin nicht besteigen. Aber wir kommen wieder! Der letzte Tag mit der Hinteren Jamspitze 3156m, Seilaktionen über Scharten und Traumpulver haben uns aber mehr als entschädigt!
Auf dem Weg zum Piz Buin leistete uns ein Schneehuhn Gesellschaft. Der Gipfel war wegen Sturm nicht möglich. |
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Zur Belohnung für die zwei Schlechtwettertage ein Traumtag zum Abschluss. An der Ob.Ochsenscharte, hinten das Silvrettahorn. |
Von der Ob.Ochsenscharte südlich an der Vorderen Jamspitze (links) vorbei, landschaftlich sehr schön, aber… |
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…schwierig: Steil und etwas brüchig. |
Höchster Genuss vom Jamjoch (oben rechts) zur Tuoihütte im Traumpulver! |
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13. - 20.03.2010 Skitouren im Engadin Vom Stützpunkt in
Madulain konnten wir einige sehr schöne und für uns neue Skitouren erleben.
Höhepunkt war sicherlich die Tour über den Piz da las Coluonnas zum Lagrev.
Am Gipfel des Cornasel 2811m, Ausgangspunkt war die Bahnstation Alpe Grüm östlich des Piz Palü, die… |
…Abfahrt nach Poschiavo oben im Pulver, unten Firn. |
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Piz Palü 3905m und… |
…Piz Bernina 4047m mit Biancograt von der Diavolezza, Ausgangspunkt zur Gemsfreiheit, Mitte links am Bildrand. |
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Eine landschaftlich einmalige Tour, … |
…dazu bester Pulverschnee (Bild: Robert Ohmayer) |
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Auf dem Piz da las Coluonnas 2960m, von La Veduta am Julierpass, im Hintergrund der Piz Lagrev 3095. |
Nach der Gipfelüberschreitung ablassen nach Süden durch eine steile Rinne Ins Gletscherbecken des Piz Lagrev. |
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Während des Aufstiegs zum Lagrev, links der Coluonnas. Robert und Horst (Punkte in Bildmitte) schon im Aufstieg zur Fuorcla Lagrev. |
Piz Lagrev, im Hintergrund u.a. Piz Bernina 4047m mit dem Biancograt und der Piz Roseg. |
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Abfahrt im Pulverschnee vom Lagrev, Aufstieg zur Fuorcla Lagrev (links)
… |
…danach mit Seilhilfe in die Westflanke Richtung Leg Grevasalvas. |
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Unberührter Pulverschnee von der Fourcla Lagrev zum Leg Grevasalvas. Ein ganz besonderer Tag! |
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07.- 12.02.2010 Skiplus in der
Region Arlberg Nach den Neuschneefällen vor dem Wochenende waren die Varianten
innerhalb des ersten schönen Tages wieder befahren. Außerhalb des ständig
befahrenen Geländes war die Situation durchaus heikel. Lawinen konnten sehr
leicht ausgelöst werden. Trotzdem fanden wir schattseitig immer noch genügend
Pulverschnee. Mit dem 5-Tage Skipass nutzten wir ausgiebig die Seilbahnunterstützung,
um möglichst viele Höhenmeter abseits der Pisten fahren zu können. Nach zwei Tagen schlechtem Wetter wurden wir am letzten Tag mit
Sonnenschein belohnt. Die Abfahrt vom Maroikopf nach Langen war ein schöner
Abschluss. |
Genügend unverspurter Pulverschnee im Hinteren Rendl |
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Abfahrt im Hinteren Rendl... |
…nach St. Anton |
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Kurzer Aufstieg zum Maroikopf, hinten Valluga |
Tolle Aussicht zum Kaltenberg |
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Abfahrt nordseitig an der Kaltenberghütte vorbei… |
...in bestem Pulverschnee nach Langen |
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06.- 09.06.2009 Trainingstouren in Arco |
Trotz des wechselhaften Wetters konnten wir jeden Tag Routen mit mehreren Seillängen klettern. Zu den u.g. Touren kletterten wir den „White Crack“ (10SL, 7) und die Agostina (7SL, 6+) am Colodri. |
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Ein Highlight war sicherlich „Sotto Vuoto“ am Colodri. Eine der besten
Routen im Gebiet! Geniale Kletterei in Verschneidungen, an Sintern,
Überhängen… Schwierigkeit 7b oder 6c, A0.
Rainer in der 3.SL „Sotto Vuoto“, 6b+ am Colodri. Bild W.Lackermayr
Casale: Rotbrauner, scharfer Kalk bringt absoluten Genuss
…auch für Rainer. Erst viele Haken im Riß… Bild W.Lackermayr |
Am Casale konnten wir die „Se la conosci la evita“ klettern, gleich links von „non solo pane“. 16 SL schöne Kletterei bis 7, A0.
Walter im Dach, danach war das Topo etwas daneben…
Walter im großen Quergang, perfekter Fels….
…dann nur noch einer am Ende der Tropflochplatte. Die Tour ist sehr empfehlenswert. Bild W.Lackermayr |
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14.04.2009 Skitour auf den
Monte Altissimo 2079m, Gardaseeberge
Wenn um diese Jahreszeit noch so viel Schnee liegt, muß man einfach auf Skitour gehen… |
Am Gipfel des Monte Altissimo, im Hintergrund der Monte Stivo links und der Cornetto. |
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Eva am Gipfel des Monte Altissimo 2079m, schöne Aussicht auch zum
Gardasee. |
Ein toller Tag fand seinen Abschluß erst am Nachmittag, … |
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…mit Julia in der Stenico am Colodri über Arco…einfach nur genial, Skitour und Klettern an einem Tag.
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10.04.2009 Skitour auf den
Monte Stivo 2059m, Gardaseeberge
Im Aufstieg zum Monte Stivo 2059m, im Hintergrund der Monte Altissimo. |
Hans kurz vor dem Gipfel, im Hintergrund die Brenta, Adamello und Presanella. |
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8 Uhr 50, super Aussicht vom Gipfel des Monte Stivo. |
Leider mussten wir zu früh abfahren, es wartete ein Termin am Passo San Giovanni auf uns. Die Abfahrt war bretthart, aber trotzdem schön. |
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06.- 08.03. 2009 Skitouren in den
Dolomiten Wieder mal zeichnet sich der Gasthof Brückele in Prags als sehr guter
Stützpunkt aus. Hier bekommt man von den freundlichen Gastgebern gemütliche Zimmer und
hervorragendes Essen geboten.
Auf dem Kleinen Jaufen 2370m. Im Hintergrund die Drei Zinnen, unser nächstes Ziel. |
Auf die am ersten Tag angespannte Lawinensituation reagierten wir mit einer Tour im Gsieser Tal zum Hohen Mann. Schönes Wetter und Pulverschnee dann vom Gasthof Brückele zum Kleinen Jaufen.
Während der Abfahrt vom Kl. Jaufen. Die Rossalm liegt idyllisch im Hochkar unter der Gaisl. |
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Kurz vor dem Paternsattel auf der „Drei Zinnen Runde“. Im Hintergrund die Cadini-Gruppe |
Blick zum Paternsattel, links die Kleine Zinne mit der „Gelben Kante“. |
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Von Misurina kommend stiegen wir zur Auronzohütte, weiter südseitig an den Drei Zinnen vorbei zum Paternsattel. Mit Blick auf die Nordwände der Drei Zinnen geht es weiter zur Drei-Zinnen-Hütte. |
Danach ging’s im Pulverschnee durch das Fischleintal nach Sexten. |
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23.- 31.01.2009 Lehrgang zum DAV
Fachübungsleiter Skibergsteigen, Teil 1, St. Antönien.
Von Süden aufs Hasenflüeli.
Abfahrt vom Spitzenbüel nach Westen, gegenüber der Schafberg, unser
nächster Gipfel. |
Bei LLB 3 mussten wir zuerst vorsichtig agieren. Nachdem sich die Lawinensituation gebessert hatte, konnten wir die unberührten Pulverschneehänge genießen.
Abfahrt von der Rotspitz, hinten Sulzfluh und Drusentürme.
Nach der Abfahrt vom Riedkopf und der Rotspitz (hinten in der Sonne) Aufstieg im Silbertälli zum Schollberg, unverspurt, Genuss… |
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19.- 22.01.2009 Eisklettern
Sylvenstein und am Jochberg
Vorstieg im Kessel am Sylvenstein
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Trotz wechselhaftem Wetter konnten wir jeden Tag gut ausnutzen. Es lief zwar etwas Wasser an machen Stellen unter dem Eis, die
Temperaturen waren aber um die null Grad und das Eis in gutem Zustand. Nach zwei Tagen am Sylvenstein für Eiskletter-Technik und
Sicherungs-Technik bis zum Vorstieg waren wir am dritten Tag am Jochberg. Bei Nebel, Wolken, etwas Neuschnee, aber sehr guten Eisbedingungen
konnten wir die ganz rechte Rinne klettern. Den letzten Tag nutzten wir bei bestem Wetter am Sylvenstein.
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18.01.2009 Eisklettern am
Jochberg Ein toller Tag am
Jochberg. Das Eis war noch perfekt bei ca. 3 Grad Lufttemperatur. Teilweise
war der Föhnsturm unangenehm.
Eine der Genuss-Seillängen im mittleren Teil der linken Schlucht zum
Vorhang.
Markus am Ausstieg des großen Vorhangs, die rechte von drei
Möglichkeiten. Die letzte schwierige Eis-Seillänge, 45m, bis 85 Grad. |
Kurz vor dem Ausstieg aus der Wand, Blick bis zum Walchensee. |
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02.- 05.01.2009 Skitouren rund um
Bivio, Region Julierpass Die ersten Skitouren zu Jahresbeginn konnten wir bei Pulverschnee und
Sonne genießen. Dazu hatten wir hervorragende Unterkunft im Hotel Grischuna in Bivio.
Nach der Skitour kann man sich’s dort im Whirlpool, Dampfbad oder Sauna gut
gehen lassen. Abends wird man mit einem 4-Gang Menü verwöhnt.
Im Val da Natons |
Von La Veduta an der Julierpass-Straße auf den Piz Campagnung 2864m, dann…
…Abfahrt durch das Val da Natons nach Marmorera. Die Skitourenverhältnisse am Julierpass und in der Region um Bivio sind im Moment sehr gut. Es gibt auch noch genügend unberührte Hänge mit Pulverschnee. |
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07.- 14.09.2008 Ausbildung zum
staatl. gepr. Berg- und Skiführer, Felslehrgang Sportklettern
und Methodik im Frankenjura Hervorragende
Unterkunft fanden wir im „Gasthof zur
Guten Einkehr“ in Morschreuth Kräftig geklettert wurde die Woche… Ein Teilnehmer bei der erfolgreichen Umsetzung der Onsight Taktik im
Airbag (8), an der Marientaler Wand
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Besonders die methodischen Fähigkeiten und spezielle Klettertechniken werden auf diesem Lehrgang trainiert. Unter vielen anderen Themen stehen Übungen zur Taktik Onsight, Flash und Rotpunkt sowie deren Umsetzung auf dem Wochenplan. Ebenso Sicherungstechnik in Theorie und Praxis, Ökologie mit Exkursion. Da traf es sich gut diesen netten Spezi an der Marientaler Wand zu treffen:
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17.- 22.08.2008 Trainingstouren in den Dolomiten/Drei
Zinnen und Arco
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Als erste Tour kletterten Lukas und ich die Egger-Sauscheck (6+, 12 SL) an der Kl. Zinne Südwand. Beruhigend war, dass an den ersten fünf Standplätzen Bohrhaken waren. Ansonsten mussten wir noch einiges an mobilen Sicherungen dazulegen.
Links und oben: Lukas in der Egger-Sauscheck, 6+, an der Kleinen Zinne Südwand Ausgesetzte Kletterei an nicht immer festem Gestein… |
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Am 18.8.08 stiegen wir bei bestem Wetter in die Große Zinne Nordwand
ein. Die Comici (7, 17 SL) war in den schwierigen Seillängen an manchen
Stellen etwas feucht. In den Seillängen 11 – 14 plätscherte uns das Wasser teilweise munter
entgegen…
In der Mitte die Große Zinne mit der 500m hohen Nordwand
Lukas Bolesch punktet die schwierigste, feuchte 8. Seillänge in der Comici, 7. Grad |
Lukas am Beginn der 4. Seillänge
Oben: Lukas in der 4. Seillänge, 6+ |
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14Uhr15: Zufrieden am Ringband |
Rainer im Quergang der letzten schwierigen Seillänge Nach der Großen Zinne Nordwand: Ausschlafen und klettern am Falzaregopass, Wetterbericht checken dann weiter nach Arco fahren…. |
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Nach einem Ruhetag ging’s am Colodri/Rupe Seca in die Mescalito…
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…9 Seillängen bis 7a, herrliche Kletterei….
Lukas Bolesch in Mescalito. Am letzten Tag kletterten wir die Stenico-Verschneidung, 7.Grad, am Colodri/Rupe Seca, einen Toast im Conte dell’ Arco und ab nach Hause. |
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06.- 10.07.2008 Hochtouren im Wallis Nachdem am ersten Tag
das Breithorn wegen Sturm und Schneefall ausfallen musste, konnten wir die
nächsten drei Tage doch noch alle vorgesehenen Gipfel erreichen.
In der Mitte das Allalinhorn 4027m. Der Hohlaubgrat führt von links unten im Eis mit der kleinen Felsstufe kurz unter dem Gipfel
zum höchsten Punkt. Für den ersten Gipfel mussten wir uns wegen des kalten
Windes warm anziehen. |
Am nächsten Tag konnten wir das Weissmies 4017m als Tagestour mit Liftunterstützung von Saas Grund aus besteigen. Hier eine Seilschaft kurz vor dem Gipfel.
In Gipfelnähe war der Wind unangenehm kalt. |
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Aussicht vom Gipfel des Breithorn: Der Mt. Blanc 4807m |
Am Gipfel der Weissmies. Im Hintergrund Monte Rosa |
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Am letzten Tag doch noch auf dem Breithorn 4164m. Matterhorn und Dent Blanche im Hintergrund... |
Abstieg von der Weissmies. Im Hintergrund v.l. Alphubel, Täschhorn, Dom, Lenzspitze und Nadelhorn. |
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13.04.2008 Frankenjura, Grüne
Hölle Lukas klettert
„Vögeln verboten“, 9+
oben und rechts.... |
Trotz nassem Einstieg und einiger nasser Griffe aus der Höhle heraus konnte sich Lukas eine Rotpunktbegehung von „Vögeln verboten“, 9+ abholen. Nachdem er letztes Jahr schon mal die Züge probiert hatte, ging es am Sonntag recht flott. Einmal noch alles gecheckt, dann im ersten Versuch erfolgreich.
...Lukas Bolesch (13) in „Vögeln verboten“, 9+ |
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24.- 28.02.2008 Silvrettarunde.... bei besten Verhältnissen.
Pulverschnee und Firn....
Unsere Silvrettarunde begann in Guarda mit dem Aufstieg zur Tuoihütte.
Der Übergang am nächsten Tag über das Jamjoch gestaltete sich spannend. Wegen
geringer Schneeauflage sehr steil und felsig, benutzten wir zur Absicherung
ein Seil. Von der Hinteren Jamspitze 3156m fuhren wir im Pulverschnee zur
Jamtalhütte 2165m. |
Von der Jamtalhütte ging es südseitig auf die Schnapfenspitze 3219m. Wir benutzten die steile, aber sichere Direktvariante für die letzten Meter zum Gipfel (Bild oben). Im Hintergrund der Piz Buin 3312m und links die Jamtalspitzen. Fernblick vom Ortler über die Bernina, Tödi zum Finsteraarhorn... |
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Abfahrt von der Schnapfenspitze nach Norden, Aufstieg zum Lareinferner
Joch 2853m und nochmals Pulverschneeabfahrt zur Heidelberger Hütte 2264m. |
Das Fleischfondue war wieder genial. Danke an Tina und Günter für die tolle Zeit auf der Heidelberger Hütte! |
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Von der Heidelberger Hütte ging es über die Breite Krone 3079m
zurück zur Jamtalhütte. Rechtzeitiger Aufbruch dort ermöglichte uns am letzten Tag die
Firnschnee - Abfahrt von der Gemsspitze 3114m durch die sehr steile Südrinne.
Bild oben: In der Einfahrt. |
Oben: Perfekter Firn in der Südrinne der Gemsspitze. Nochmals 300 Höhenmeter Aufstieg zum Piz Urezzas 3065m und rassige Firnabfahrt zur Tuoihütte und nach Guarda waren das Finale unserer Silvrettarunde. |
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10.- 15.02.2008 Skiplus in der Region Davos Nachdem 10 Tage kein Neuschnee mehr gefallen war, fanden wir schattseitig
immer noch genügend Pulverschnee. Mit dem 5-Tage Regiopass nützten wir ausgiebig die
Seilbahnunterstützung, um möglichst viele Höhenmeter abseits der Pisten
fahren zu können. Jeden Tag wolkenloser Himmel und eine günstige Lawinensituation brachten
uns eine herrliche Woche mit 15000 Höhenmetern Abfahrt. |
Abfahrt von der Weissfluh |
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Abfahrt vom Pischahorn nach Laret |
Abfahrt von der Leidbachfurgga ins Sertigtal |
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07.- 16.09.2007 Kletterreise
Sardinien Genau das Richtige nach dem wechselhaften Sommer in den Alpen! Nur Sonne, warmes Wasser zum Baden und genialer Fels erwarteten uns in Sardinien.
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Klettern an der Aig. Goloritze, der berühmten Felsnadel über der Cala Goloritze. Die traumhafte Bucht darf inzwischen nicht mehr mit dem Boot angefahren werden. |
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12. - 14.08.2007 |
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Trainingstouren im
Oberen Donautal Endlich einmal wieder in meiner Heimat beim Klettern. Ein paar Klassiker mit mehreren Seillängen wollten mein Sohn Lukas (12)
und ich klettern. Wichtig war die Begehung des Kaiserwegs (7, 5 Seillängen) wegen der drohenden Sperrung in den nächsten Jahren. Für Lukas das erste Mal Kaiserweg (Zitat: „Den mach’ ich noch mal“),
für mich nach 30 Jahren das 11. Mal. Immer wieder ein Genuss, die fünf herrlichen Seillängen an Deutschlands
höchster außeralpiner Wand zu klettern. U.a. kletterten wir noch die Leere Welt (6) und den Traumpfeiler (7+),
am Schreyfels Bröselmeier (7), Efeuverschneidung (6+) und Preußriß (6+), in
den Hausener Zinnen die Comici (6+). |
Schaufelsen, Kaiserweg: Lukas Bolesch im großen Quergang |
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14.07.2007 Frankenjura,
Waldkopf Lukas klettert
Slimline, 10- Ein Auszug aus der homepage
von der Sektion München-Oberland: http://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/home/kletterteam/aktuell/archiv/lukas_bolesch_slimline Neben der weltberühmten
"Action Directe" am Waldkopf im Frankenjura befindet sich eine
ehrliche X-, "Slimline", 1991 ebenfalls von Wolfgang Güllich
erstbegangen. Es handelt sich auch um Zwei-Fingerloch-Kletterei, weniger
steil als die "Action". Lukas Bolesch (12), Jungmitglied des
Wettkampfkaders München-Oberland, war erst vor zwei Wochen aufgrund seiner
(noch!) geringen Körpergröße nicht ins Finale des deutschen Sportklettercups
gelangt. Jetzt wollte er beweisen, was er wirklich kann. Sein Stützpunkttrainer
Uli Lindenthal riet ihm, sich die "Slimline" vorzunehmen. Lukas
boulderte daraufhin dreimal in der Route. Auch beim vierten Mal wollte er sie
eigentlich nur ausbouldern, überwand aber zu seiner eigenen Überraschung im
Durchstieg vom Boden weg die Schlüsselstelle und kletterte kurz entschlossen
weiter bis zum Umlenker – seine erste X-, die vermutlich nicht seine letzte
war. |
Damit positioniert sich Lukas unbestreitbar unter den stärksten Jugendkletterern Deutschlands. Lukas klettert viel mit seiner Schwester Julia, die ebenfalls im Landeskader Bayern aufgestellt ist, und mit Vater Rainer Bolesch, seines Zeichens aktiver Bergführer. Die Mitglieder des Kletterteams München-Oberland gratulieren und freuen sich mit Lukas über seinen großartigen Erfolg! Text: Nils Schützenberger
Lukas am 30.06.07 in der Slimline am Waldkopf. |
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08.- 13.07.2007 Führungstouren im
Wallis Nachdem wir aufgrund des schlechten Wetters nicht das geplante Programm durchziehen konnten, mussten wir flexibel planen. Erste Ausweichtour nach Neuschnee war das Weismies 4017m. Bei starken Winden mussten wir auf 3815m leider umdrehen. |
Gleich tags darauf versprach der Wetterbericht nicht mehr so kalte Winde in der Höhe. Nachdem die Felsen des Zinalrothorn und anderer 4000er vereist und verschneit waren, versuchten wir uns am Hohlaubgrat des Allalinhorn. Die Verhältnisse waren nahezu perfekt. |
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Bergführer- Anwärterin Petra Bayer im obersten Teil des Hohlaubgrat am
Allalinhorn 4027m. |
Rainer, Jürgen und Jörg vlnr. am Gipfel des Allalinhorn. |
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Endlich stabilisierte sich das Wetter und wir konnten eine der drei geplanten schweren Hochtouren angehen: Den Triftijgrat am
Breithorn 4164m. Super Verhältnisse und bestes Wetter (Abkühlung über Nacht und tags
nicht zu warm) ließen uns den Tag so richtig genießen. Nach 6 Stunden
erreichten wir gegen 10 Uhr den Gipfel. |
Gandegghütte und Breithorn-Nordwand. Der Triftijgrat verläuft diagonal von links unten nach rechts oben. |
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Föhnwolken über dem Zinalrothorn und dem Weisshorn. |
Blick vom Triftijgrat auf den Breithorngletscher. |
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Jürgen auf einem Schneegrat in der Gipfelwand. |
Petra und Jörg auf den letzten Metern zum Gipfel des Breithorn. Im Hintergrund Matterhorn und Dent Blanche. |
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15.- 21.04.2007 Durchquerung Berner
Oberland |
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Es hat sich schon herumgesprochen: Verhältnisse und Wetter bestens,
daher die Hütten voll belegt....
Gipfelgrat des Groß Grünhorn 4043m. Der Blick reicht vom Monte Rosa
über Matterhorn (m.), Weißhorn, Dent Blanche u.v.m. bis zum Mont Blanc (r.).
Im Mittelgrund das mächtige Aletschhorn. |
...trotzdem größter Genuss:
Die Abfahrt vom Groß Grünhorn führt durch den zerrissenen Gletscher. |
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Sonnenaufgang vor der Mönchsjochhütte |
Am Gipfel des Mönch 4099m. Im Hintergrund das Groß Grünhorn 4043m. |
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Ausgesetzter Gipfelgrat am Mönch. Rechts Groß Grünhorn, halblinks hinten
das Finsteraarhorn 4237m, ganz links das Große Fiescherhorn 4048m, welches
wir am Vortag bestiegen haben. |
Wieder einmal gigantische Aussicht am Mittaghorn 3895m. Aufstieg von der Hollandiahütte 3238m. Die Abfahrt über den ..... |
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...Anengletscher nach Fafleralb war vom Feinsten, über 2200 Höhenmeter,
Gletscherbrüche, Firn, usw... Zum Abschluss gönnten wir uns noch das Rinderhorn 3445m, mit seiner
Steilabfahrt. Ausgangspunkt war das Hotel Wildstrubel am Gemmipass.
Hervorragendes Essen und Unterkunft, und...Dusche! |
Und immer wieder grüsst der Mont Blanc 4807m, links die Gr. Jorasses 4208m mit der Nordwand. |
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20.- 24.02.2007 Klettern am
Gardasee, Arco. |
Das Wetter war meist sonnig und warm, der Fels hatte guten grip... |
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In Nago: Titanic ging nicht „on sight“, dafür Iceberg 7a+. |
Lukas mit „no hand rest“ in der Titanic 7a+. |
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Lukas punktet „Lunatica“ 7b, Nago. |
Julia gönnt sich super Fels mit „Mario Polenta“ 6a. |
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27.04- 08.05.2005 Skitourenreise Türkei/Ararat Eine faszinierende
Reise nach Ostanatolien, bis an die Grenzen von Iran und Armenien. Eine Kombination von Kultur und Schwerpunkt Skibergsteigen.
Nach Ankunft in Istanbul Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten, hier die blaue Moschee. Die nächsten Tage fuhren wir rund um den Vansee. Wir übernachteten in
Hotels und gingen täglich auf Skitour. |
Spannend war das Wetter während der gesamten Reise. Sturm, Schneefall, Regen, Gewitter und viel Sonne wechselten...
Aprilwetter am Artos 3573m, Nebel, Sturm, ... ...Sonne. Durchgehend bester Firn, gesamter Aufstieg 1600Hm. |
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Auf dem Nemrut 2835m, einem Vulkan mit... Im Hintergrund der Vansee. |
...einem Krater von 7km Durchmesser. |
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Unser Reisemobil: Nach der Tour gab es immer lunch und das unvermeidliche...Bierchen. |
Nach klarer Nacht auch am Gipfel des Süphan 4058m Sturm... |
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...und Sonne während der 1600Höhenmeter Abfahrt über traumhafte Hänge... |
Nach der Tour wird ordentlich gegrillt! |
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Mit der Prognose von fünf Tagen Schlechtwetter wanderten wir ins Lager 1 (2900m) am Ararat 5165m. |
Wegen „zu viel Schnee“ und Schlechtwetter wurde uns von den einheimischen Trägern das Hochlager auf 3800m nicht aufgebaut. Es war zwar ein Tag gutes Wetter, doch leider konnten nicht alle Teilnehmer die anstehenden 2260 Höhenmeter vom Lager 1 zum Gipfel des Ararat bewältigen...Trotzdem kam jeder bis hinter den Vorgipfel über 5000m! Von oben sah man nur Wolken.... |
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Ausnahme: Einen Tag Sicht auf den Ararat, der Aufstieg verläuft von der Schneegrenze entlang der Licht-Schattengrenze zum Vorgipfel, dann nach rechts zum Hauptgipfel, 5165m. |
Zum Abschluß noch eine berühmte Sehenswürdigkeit: Der Ishak Pasha Palast von Dogubayazit. |
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