Aktuelles

 

 

 

06.- 21.04.2012

Norwegen, Skitouren mit Schiff als Stützpunkt

 

Pro Alpin, die Bergsteigerschule Bamberg, bietet seit Jahren Skitouren in Norwegen an. Im Auftrag von Pro Alpin konnte ich zwei Wochen dort als Bergführer arbeiten.

 

Als Stützpunkt dient die Polar Girl, ein Schiff mit dem nötigsten Luxus und mehr. Das Schiff liegt nachts am Steg, entweder geht man direkt zur Tour los, oder man fährt während des Frühstücks zum nächsten Ausgangspunkt. Manchmal wird man auch mit dem kleinen Beiboot angelandet.

 

Fast alle Skitouren führen auf Gipfel mit 1000 – 1200m Gipfelhöhe.

 

Nach der Skitour ist die Sauna vorgeheizt, außerdem steht ein Hot Tub

(großer Wassertrog für mehrere Personen) mit ca. 42 Grad heißem Wasser

zur Verfügung.

 

Mehr Informationen: http://www.bergsportschule.com/ unter Skireisen.

 

 

Toller Auftakt am Trolltinden 850m, durch einen weiteren Aufstieg gab’s noch mehr Genuss.

 

Perfekter Schnee bei der Abfahrt direkt Richtung Meer.

 

Auch ein Seeadler zog seine Show ab.

 

Landschaftlich beeindruckend (wie alle anderen Touren) ist die Überschreitung des Storgalten 1219m.

 

Unberührte Gletscherflächen, perfekter Schnee,…

 

…Abfahrt aufs Meer zu, unten wartet die Polar Girl, welche um

die Lyngen Halbinsel herumgefahren ist.

 

Während der Überschreitung der Insel Uloya: Viele Rentiere

waren zu sehen.

 

Gillavari 1163m: Bei der Überschreitung hatten wir ein tolles

Wolkenspiel und super Schnee…

 

 

 

Aufstieg zum Store Kagtinden, der Gipfelaufbau beeindruckte mit großen Formationen von Anraum.

24.- 30.03.2012

Höhenmedizinischer Intensivkurs für Ärzte

Berninahospiz am Berninapass.

Leitung: Prof. Dr. med. Peter Bärtsch,

Med. Klinik in Heidelberg

 

Das Wetter war während des Kurses perfekt. Nordseitig konnten wir Abfahrten im Pulver und sonnseitig im Firn genießen.

Unterkunft hatten wir am Bernina-Hospiz www.bernina-hospiz.ch

 

Von Preda auf den Piz Murtel Trigd 2845m, auch K2 genannt.

 

 

Die höhenmedizinischen Intensivkurse vermitteln praktische und theoretische Grundlagen der Berg- und Höhenmedizin. Neben den Fachvorträgen im Hotel werden im Skitourengelände die praktischen Inhalte vermittelt:

u.a. Lawinenkunde, Orientierung, Tourenplanung und Bergrettung.

Info: kontakt@fobi-zentrum.de

 

Abfahrt im Pulver und Firn vom Murtel Trigd, herrlich…

 

Am Gipfel des Piz Griatschouls 2955m. Aufstieg von S-chanf, danach Abfahrt 1250Hm im bestern Firn. Im Hintergrund der Piz Kesch.

 

Abfahrt vom Cambrena Gletscher

 

 

 

 

18.- 24.03.2012

Höhenmedizinischer Intensivkurs für Ärzte, Refresherkurs

 

Hotel Waldheim in Sexten/Dolomiten. http://www.waldheim.it/de/hotel/willkommen.html

Leitung: Prof. Dr. med. Peter Bärtsch,

Med. Klinik in Heidelberg

Weitere Referenten waren neben Peter Bärtsch:

Hermann Brugger (Südtirol), Peter Hackett (USA), Eric Swenson (USA) und Jean-Paul Richalet (Frankreich).

In den Dolomiten war die Schneelage wirklich schlecht. Dank unserer Ortskenntnisse konnten wir im Villgratental, Gsieser Tal und im Ahrntal unsere Skitouren durchführen. Die grandiose Aussicht auf die Dolomiten war bei meist schönem Wetter da, leider aber nicht aus nächster Nähe.

 

Im Bild rechts: Abfahrt vom Gail 2494m, der Aufstieg erfolgte von

St. Magdalena im Gsieser Tal.

Im Hintergrund die Sextener Sonnenuhr mit Elfer, Zwölfer usw. und den Drei Zinnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

02.- 10.03.2012

Lehrgang zum DAV Fachübungsleiter Skibergsteigen, Teil 2,

Bivio am Julierpass.

 

Letzte Woche hatten wir einen sehr schönen Lehrgang in der Gegend um den Julierpass.

Hervorragend untergebracht waren wir im Hotel Grischuna in Bivio.

 

Wenig Schnee am Gipfel des Piz Scalottas 2992m, alles vom Winde verweht…jedoch herrliche Aussicht bis zur Bernina, Königsspitze und Ortler. Trotzdem firnige Abfahrt…

 

 

 

Zu Beginn des Lehrgangs war es noch sehr warm, der Schnee zwischen aufgeweicht und nordseitig wenig Pulver auf hartem Untergrund. Doch dann kam Schneefall mit tiefen Temperaturen, die Bedingungen wechselten auf nahezu perfekt.

 

Nach dem ersten Schneefall Pulver bis zum Kragen bei der...

 

…Abfahrt vom Piz Campagnung ins Val Natons…

 

…danach noch ein kurzer Aufstieg und Abfahrt nach Sur.

Im Hintergrund der Piz Platta

 

Ein Highlight der Woche war die „Laviner-Runde“.

Aufstieg von der Julierpass-Straße durchs Vadret da Güglia in

die Fuorcla Margun, dann Abfahrt Richtung Jenatsch Hütte,…

 

…Aufstieg zum Piz Laviner und Abfahrt nach Nax, mit dem Zug von Preda zurück.

 

Immer wieder super, der Piz Lagrev.

 

 

Abfahrt im unverspurten Pulverschnee vom Piz Lagrev

 

 

 

 

19.- 25.02.2012

Skitouren in den Abruzzen

 

Die ersten drei Tage hatten wir im Hotel Ede in Caramanico Terme Quartier, eine sehr gute Unterkunft mit hervorragendem Essen.

Leider war das Wetter die ersten Tage nicht so gut. Trotzdem konnten wir den Monte Rapina 2027m und den Monte le Mucchia 1986m erreichen.

 

Nach stürmischen Winden war die Straße zum Campo Imperatore

noch nicht geräumt, wir hatten ca. 4km mehr Strecke zum

Monte Tremoggia (rechts), links der Monte Camicia.

 

 

 

Nach drei Tagen wechselten wir in die Gran Sasso Gruppe.

Bei bestem Wetter und guten Schneeverhältnissen konnten wir den Monte Tremoggia 2350m erreichen und den Monte Camicia 2564m überschreiten.

 

Auf dem Monte Tremoggia 2350m, im Hintergrund der Monte Camicia 2564m.

 

Aufstieg zum Monte Camicia durch das Vallone di Vradda,

unten das Campo Imperatore und am Horizont die Maiella.

 

Kurz vor dem Gipfel des Monte Camicia mit Blick zur Adria.

 

Am Gipfel des Monte Camicia 2564m, hinten der Gran Sasso.

 

Perfekter Firn in der SW-Flanke des Monte Camicia….

 

…mit Blick über das Campo Imperatore zur Maiella, unseren Gipfeln

der ersten Tage.

 

Allein der Gipfelhang des Camicia hatte 500 Höhenmeter

 

Castel del Monte, unser Wohnort der letzten Tage.

 

 

 

 

Die Burgruine Rocca Calascio, mit Blick zur Maiella Gruppe.

03.- 05.02.2012

Skitouren in den Brennerbergen / Obernbergtal

 

Eisige Kälte mit -20Grad und starker Wind am Wochenende machte uns schwer zu schaffen. Am Samstag konnten wir wegen der extremen Kälte den Gipfel nicht erreichen. Im Wald ohne Wind war’s erträglich.

Kälteschutz: Dick vermummt

 

 

 

Am Sonntag hatten wir zur Belohnung einen sehr schönen Tag. Trotz Wind in der Gipfelregion konnten wir bis zum höchsten Punkt des Leitnerbergs 2309m steigen.

In den Waldregionen war schönster Pulverschnee, nicht vom Wind beeinflusst.

 

 

 

 

20.- 28.01.2012

Lehrgang zum DAV Fachübungsleiter Skibergsteigen, Teil 1,

St. Antönien.

 

Nach längerer Zeit ohne Schneefall gab’s gleich so viel, dass die Lawinensituation angespannt war. In unserer Region war LLB 3, um uns herum Lawinenlage 4.

 

Viele Selbstauslösungen im Gebiet, defensives Verhalten war angesagt.

 

 

Die Situation war für LLB 3 recht angespannt, da wir zwei extrem schwache Schichten in der Schneedecke finden konnten.

Es war also höchste Vorsicht geboten.

 

 

Tief verschneite Hütten

 

Trotzdem konnten wir Pulverschnee genießen

 

Aufstieg südseitig zum Hasenflüeli, im Hintergrund das Rätschenhorn

 

 

20. – 22.11.2011

Klettern in Arco

 

Nachdem es im Süden stabil schön bleibt, heißt es nochmals

das gute Wetter nutzen.

Links neben der „Fiore di Corallo“ verläuft die „Soleado“, eine sehr schöne Route in bestem Fels.

Im Gegenteil zur sehr alpinen „Fiore“ ist jedoch alles mit Bohrhaken abgesichert. Man benötigt keine Klemmkeile und Camalots.

 

Bernd in der 2.SL, mit 6b bewertet. Oben rechts sieht man

die Risse der „Fiore di Corallo“.

 

 

 

 

Die „Soleado“ ist mit 7a, A0 bewertet. Fast alle

14 Seillängen sind sehr schön.

Die Sonne bleibt momentan bis ca. 1430 Uhr in der Wand.

Man hat also genügend Zeit vor dem Kälte bringenden Schatten durch die Wand zu klettern.

 

3. SL: Die kleingriffige und…

 

…überhängende Verschneidung, 6c+

 

5. SL: die große Verschneidung, 6c

 

 

 

 

18.11.2011

Karlspitze Südwand „Wirtskante“

 

 

Heute war wieder ein herrlicher Tag im Gebirge.

 

 

An der Karlspitze Südwand sind wir die „Wirtskante“ geklettert.

6 Seillängen bis 6+, bei wärmender Sonne. Nur ein paar Wanderer genossen außer uns das schöne Wetter im Wilden Kaiser.

 

Nach dem Abseilen und dem kurzen Abstieg gab’s zur Abrundung

des Tages noch eine Einkehr auf sonnigen Terrasse der

Wochenbrunner Alm.

Die Karlspitze Südwand, unsere Route in Bildmitte

 

Die Platte nach dem ersten Stand ist mit dem 6. Grad bewertet.

 

Letzte Seillänge im Grad 6+, schöner rauer Kalk.

 

 

 

 

12. – 13.11.2011

Klettern in Arco

 

Nochmals für zwei Tage in den Süden und das gute Wetter für längere Touren nutzen! Die Tage werden zwar kürzer aber für die „Fiore di Corallo“ genügt das immer noch…

 

Am Anreisetag kletterten wir zuerst an der Coste dell’ Angelone.

„Luce e Colori“ ist eher alpin gesichert, ein etwas unlogischer Mix aus Normal- und Bohrhaken. Trotzdem sind sehr schöne Seillängen dabei,

vor allem die 5. SL (6+), mit Korallen-Fels und super fotogenem Quergang. Hier heißt es vom Stand weg konzentriert klettern nach dem Normalhaken - Runout…

 

 

Am Sonntag konnten wir die „Fiore di Corallo“ in Mandrea klettern (7, A0). Mit Sicherheit eine der anspruchsvollsten Klettereien im Sarcatal.

Risse, Verschneidungen, Überhänge in schönem aber nicht immer festem Fels. Sehr viel ist selbst abzusichern, eine richtig anspruchsvolle alpine Tour.

Bernd im Quergang der 5. SL „Luce e Colori“, 6+

 

Bernd in der 2. SL der „Fiore di Corallo“, Camalots bis Gr. 3

beruhigen die Nerven.

 

Die anspruchsvolle 3. SL der „Fiore di Corallo“, auch hier gilt: 7. Grad ist nicht immer 7.Grad. Und Camalots sind echte Freunde…

Wetter gut, Tour gut, alles gut…

 

 

 

30.10. – 04.11.2011

Klettern in Arco

 

Nach der Bergführer-Klettermeisterschaft in Bozen konnte ich in Arco

noch ein paar Trainingstage dranzuhängen.

 

Julia klettert die Route „Elena“, 6b+ in Nago

 

 

 

Das Wetter war bis einschließlich Donnerstag gut, nicht zu warm in der Sonne und nicht zu kühl im Schatten.

 

Mit Eva und Julia in der „Elision“ 6+, Parete di Padaro

 

Mit Julia in der „Nataraj“, Schwierigkeiten bis 6c, 11Seilängen;

eine sehr schöne Tour in Mandrea.

 

2. Seillänge Nataraj, rauer Fels mit Tropflöchern

 

 


 

28.- 29.10.2011

Bergführer Weltmeisterschaft im Klettern 2011

 

Im riesigen, neu erbauten Salewa Cube in Bozen fanden dieses Jahr die Internationalen Klettermeisterschaften der Bergführer statt.

 

 

Jeder Teilnehmer konnte sich in 14 Routen mit Schwierigkeiten von 4c (5-) bis 7c+ (9+) austoben. Danach standen die 20 Punktbesten als Finalteilnehmer fest, sowie die Altersklassen-Ranglisten.

 

Den dritten Platz in der Klasse 50+ erkletterte sich Rainer Bolesch.

 

 

 

 

 

 

 

Christoph Hainz aus Südtirol in Aktion in der

7c+ Quali-Route

 

Ergebnisse hier:

http://www.bergfuehrer-suedtirol.it/de/verband/downloads/ivbv-klettermeisterschaft-2011/

Hans Hocke in der 7b+ Quali-Route

 

Unser deutscher Favorit Christian „Schlesi“ Schlesener in der 7c Quali-Route. Als einer von vier Quali – Besten lieferte er sich im Finale leider einen Fehler.

Der aktuelle Italien-Meister und ehem. Weltcup-Kletterer Christian Sordo gewann nach 2009 zum zweiten Mal. (oben im Finale, 8b)

Rainer Bolesch (re) und Günther Mauthe umrahmen bei der Siegerehrung Martin Grossen aus der Schweiz

 

 

 

 

 

 

04.- 11.09.2011

Ausbildung zum staatl. gepr. Berg- und Skiführer,

Felslehrgang Sportklettern und Methodik im Frankenjura

 

Hervorragende Unterkunft fanden wir

im „Gasthof Pension Treiber“ im Trubachtal

www.Treiber-Trubachtal.de

 

 

Es war nicht die ganze Woche bestes Wetter.

Trotzdem konnten wir alle Kursinhalte ohne Probleme abhalten.

An zwei Tagen mussten wir in die Kletterhalle nach Forchheim ausweichen. Regen und nasser Fels ließen nichts anderes zu.

 

Unter vielen anderen Themen stehen Übungen zur Taktik Onsight, Flash und Rotpunkt sowie deren Umsetzung auf dem Wochenplan.

Ebenso Sicherungstechnik in Theorie und Praxis, Traumatologie, Bewegungslehre und Ökologie mit Theorie und Exkursion.

 

Besonders die methodischen Fähigkeiten und spezielle Klettertechniken werden auf diesem Lehrgang trainiert.

 

Ein Teilnehmer bei der Umsetzung der Flash Taktik am Roten Fels (Schaumschläger, 7-).

 

 

 

13.- 19.08.2011

Höhenmedizinischer Intensivkurs für Ärzte,

Hotel Steingletscher am Sustenpass.

Leitung: Prof. Dr. med. Peter Bärtsch,

Universtäts Klinikum in Heidelberg

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Abteilung-Innere-Medizin-VII-Sportmedizin.99931.0.html

 

Die höhenmedizinischen Intensivkurse vermitteln praktische und theoretische Grundlagen der Berg- und Höhenmedizin. Neben den Fachvorträgen im Hotel werden im Gelände die praktischen Inhalte vermittelt:

u.a. Wetterkunde, Orientierung, Tourenplanung und Bergrettung.

Info: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Hoehenkurse.113904.0.html

 

 

 

 

Hervorragende Unterkunft haben wir seit Jahren im

Hotel Steingletscher: www.sustenpass.ch

Tel: 0041 33 975 12 22

 

 

 

 

Dieses Jahr hatten wir endlich wieder Wetterglück: Nur einen Regentag verbrachten wir in der Kletterhalle in Meiringen mit Ausbildungsinhalten. Ansonsten waren Sonne und beste Verhältnisse am „Berg“ angesagt!

Hochtour zum Vorder Tierberg 3091m, im Hintergrund das Sustenhorn.

Teilnehmer am Gipfel des Vorder Tierberg, im Hintergrund das Berner Oberland.

 

 

02. - 11.08.2011

Klettern in der Dauphiné

 

Nach dem verregneten Juni und dem unbeständigen Juli war endlich Sommer angesagt. Nur ein Regentag, ansonsten bestes Wetter mit Hitze

im Durance - Tal.

In der Höhe, z.B. im Granit rund um Ailefroide oder im Kalk nahe des

Col du Lautaret ließ es sich besser aushalten.

 

Im Tal von Ailefroide an der Poire:

Die „Ecrins total“, 5c (7 SL) sehr schön.

 

 

 

 

 

Im Talschluß hinter Ailefroide, die Barre des Ecrins 4102m

über Pre de Madame Carle.

 

Tolle Abwechslung zum Klettern:

Biketour mit Ausblick…

…zum Mont Pelvoux 3943m, Pic Sans Nom 3913m und

Ailefroide 3954m (v.r.n.l.).

 

 

Des Rätsels Lösung:

Kein Gesicht, sondern der Schatten des Wasserläufers.

 

 

Walderdbeeren mit himmlischem Geschmack…

Richtung Col du Lautaret / Vallée de la Guisane, super Kalk

am Chemin du Roy:

Hier in “Du Miel et des Abeilles“ 6a, 5 SL.

Auch Che Guevaroux 5c+, 6 SL ist zu empfehlen.

Wieder im Granit von Ailefroide:

“L’interminable Agonie du Chamois Borgne” 6a, 5 SL.

Sehr schön.

Danach noch ein Highlight auf der anderen Talseite…

 

Die „Cascade Blue“ 6a, 8 SL

Der Wasserfall muss überklettert werden…

 

Beeindruckend schöne Landschaft, einfach super!

 

 

 

 

24.- 29.07.2011

Extra - Führungen in den Dolomiten

 

Nach den letzten Schneefällen mussten wir von unserem ursprünglichen Ziel Berner Oberland abweichen. In den Dolomiten war das Wetter besser, trotzdem sorgten Schauer und Bewölkung immer wieder für Spannung.

Wir konnten jeden Tag unsere Touren durchführen, wurden aber von der Sonne nie richtig verwöhnt.

 

Am ersten Tag kletterten wir die Freccia (5 SL, 4) am 1.Sellaturm und die Kostner – Verschneidung (5 SL, 4, siehe oben) am 2.Sellaturm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die schwierige Kamin – Verschneidung in der Adang – Führe am Piz Ciampac (11 SL, 5-). Eine sehr schöne Tour oberhalb von Corvara nahe des Grödner Joch.

 

Piz Pordoi, Maria - Kante, 11 SL bis 4+.

Im Hintergrund der Piz Ciavazes und das Sellajoch.

 

Der nächtliche Schneefall am Piz Pordoi machte uns keine größeren Probleme…Die ersten 8 Seillängen waren trocken im besten Fels.

 

Die Sellatürme, in der Mitte die Nordkante des 2. Sellaturm

mit der Kasnapoff - Führe, 11 SL, 4 - 5.Grad.

 

Nur für kurze Zeit in der Morgensonne: Grohmannspitze, Fünffingerspitze und Langkofel gegenüber.

 

Die schwierigste Seillänge in der Kasnapoff am 2.Sellaturm.

 

 

 

 

 

 

12.- 23.06.2011

Ausbildung zum staatl. gepr. Berg- und Skiführer,

Felslehrgang in der Sella / Dolomiten

 

Trotz sehr wechselhaftem Wetter konnten wir den Lehrgang

sehr zufrieden stellend durchführen. Flexibilität in der

Programmgestaltung war angesagt!

 

 

Gehen am kurzen Seil, Abstieg vom 2. Sellaturm

 

Es waren gerade genug schöne Tage, um die wichtigen Übungstouren durchführen zu können.

 

Übungstour an der Grohmannspitze:

Dimai - Führe 4-, im Bild die „Menschenfalle“, ein schmales abdrängendes Band.

 

Gipfel Grohmannspitze, im Hintergrund der Langkofel.

Der erste gute Tag, aber stellenweise war der Fels vereist…

 

 

Der Gr. Murfreidturm, wir kletterten eine Route von Luis Trenker aus dem Jahr 1912.

 

 

Ein mit Holzscheiteln verklemmter Standhaken, wir haben noch etwas nachgebessert…

 

 

Durchwegs war der Fels tatsächlich gut, wie im Führer beschrieben…Im Abstieg ist man besser die einzige Seilschaft…

 

Eine weitere schöne Übungstour: Die Dibona am Piz Pordoi.

 

 

 

Immer wieder spektakulär: Die Bergrettungsübung an der „Via Italia“ am Piz Ciavazes.

Oben klettert der Retter schon Richtung Umlenkung des Verletzten.

 

Die Überhänge der Via Italia, frei geklettert ca. 10-, klassisch 5+, A1.

 

 

Der Retter an der Umlenkung lässt ein Seil zum „Verletzten“.

Dieses ist frei schwebend mit dem Stand unterhalb verbunden.

 

Der Verletzte kann abgelassen werden, mit dem freien Seil zum Stand gezogen werden. Danach geht’s auf dem Rücken eines Retters und mit Seilverlängerung bis zum Wandfuß.

 

 

05./06.05.2011

Piz Spinas 3823m Nordpfeiler und Überschreitung Piz Palü 3900m

 

Der Nordpfeiler des Piz Spinas, 600 Meter hoch

 

 

 

Immer noch herrschen gute Verhältnisse in der Bernina.

 

Wir waren die einzigen Bergsteiger ohne Ski am Piz Palü, für unsere Tour waren Steigeisen und Eisgeräte wichtiger…

 

Walter Lackermayr in der Rinne, die bis in Wandmitte führt

 

Kurze Rast nach der Rinne       Bild: Walter Lackermayr

 

Im Kombigelände wechselt man auf die linke Pfeilerseite

 

Ausgesetzt und landschaftlich eindrucksvoll

 

Der Übergang vom Piz Spinas zum Piz Palü erfordert Konzentration

 

 

 

18.- 20.04.2011

Skitouren Piz Palü 3900m

und Piz Cambrena 3602m

 

 

Piz Palü 3900m

 

 

Beste Verhältnisse herrschen zurzeit in der Bernina.

 

Am Dienstag sind wir mit der ersten Seilbahn zur Diavolezza hinaufgefahren. Nach kurzer Abfahrt ging’s über den Persgletscher hinauf zum Piz Palü.

Kaum Spaltengefahr, gute Schneeverhältnisse und schönes Wetter brachten uns einen unvergesslichen Bergtag.

 

 

Am Mittwoch konnten wir noch den Piz Cambrena 3602m besteigen. Los ging’s am Lago Bianco am Berninapass, dann über den Cambrenagletscher und die steile Ostflanke zum Gipfel. Super Firn während der Abfahrt rundete den herrlichen Tag ab.

 

 

Kurz vor der Ost-Schulter

 

Über dem Wolkenmeer.

 

Eva und Rainer auf dem Piz Palü, hinten Piz Bernina.

 

 

Abfahrt im Firnschnee nach Morteratsch.

 

 

 

 

 

06.- 12.03.2011

Skitouren im Valle Maira / Piemont

 

Die sehr lange Fahrt ins Valle Maira weit hinter Turin hat sich gelohnt.

In Acceglio hatten wir im Hotel Londra eine sehr gute Unterkunft.

Chef Alessandro war stets präsent und hat uns sofort jeden Wunsch erfüllt.

 

 

 

 

Die erste Skitour zum M. Estelletta 2316m verlief mit Nebel und „selektivem“ Pulver nicht ganz so berauschend.

Danach war für vier Tage Sonne, Pulver und Firn angesagt!

Aufstieg zur Bric Boscasso 2589m.

 

Von der Bric Boscasso fuhren wir durchs Valonetto ab.

 

Eine sehr schöne Tour führt von Saretto über den Passo d. Cavallo zum Soubeyron 2701m.

Gipfel Soubeyron 2701m, die Abfahrt führten wir…

 

…als Überschreitung zum Lago d’Lapzoi nach Saretto durch.

 

 

Pulver oberhalb des Lago Visaisa

 

Gipfel Ruissas 2746m, im Hintergrund Monte Viso

 

Bester Firn vom Ruissas und Capell nach Colombata

 

In Ponte Maira gibt’s eine gute Einkehrmöglichkeit!

 

Der kleine Ort Chiappera im Talschluß

 

Die letzte Skiour zum Monte Ciarmetta Pkt. 2770m…

 

…ein Fest im Firn!

 

 

 

 

 

09.-19.11.2010

Klettern auf Kalymnos

 

Die Überfahrt von Kos nach Kalymnos war sehr abenteuerlich. Aufgrund des starken Windes und der hohen Wellen schaukelten wir mit dem „Piratenboot“ auf die Insel.

In den ersten Tagen war es sehr windig aber warm, gute Temperaturen

zum klettern. Ein verregneter Tag mit teils heftigem Gewitter brachte uns den ersten Ruhetag. Ansonsten gab’s zwei kurze Regenschauer, die unsere Kletterei auf Kalymnos nicht beeinflussten.

 

Rainer klettert Aphrodisia 6c+, Sektor Spartakus.

 

„No hand rest“ in Mort aux chevres 7b, Sikati Cave.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kletterer im beeindruckenden Sikati Cave.

 

 

 

 

 

09. – 11. 08.2010

Klettern am Furkapass

 

Wenigstens drei Tage hatten wir gutes Wetter.

Anreise am Montag früh zum Furkapass, gleich zur neuesten Tour am Hanibal-Turm (Hanimoon: 6a+, 5SL). Sehr schön, teilweise etwas sandig

da noch wenig abgeklettert.

 

Dienstag: Sonnenaufgang am Zustieg zum Gr. Furkahorn

 

 

 

 

 

 

 

 

Eva am Gr. Furkahorn OSO-Grat (4+, 14SL)

 

Letzte Seillänge am OSO-Grat, steile 4+

 

Letzter Standplatz an der Gipfelnadel nach 2 1/4 Std.

 

Vor dem Schlechtwettereinbruch noch die Perrenoud

am Kl. Bielenhorn. Eva im schwierigen Riß der 5. Seillänge (6-)

 

 

 

 

 

27.06. – 04.07.2010

Lehrgang zum DAV Fachübungsleiter Alpinklettern Teil 1, Donautal

 

Große Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit erschwerten uns den Lehrgang. Klettern und Ausbildung in der Sonne war nicht möglich, es war einfach zu heiß….Trotzdem hatten wir einen guten Lehrgang. Man sollte sich ja nicht über „gutes“ Wetter beklagen…

 

Rainer im Quergang „Alter Ebinger Turm Weg“, 6+ am Schaufels.

Bild: Wasti Buchwieser

 

 

 

 

Wasti Buchwieser: Quergang „Alter Ebinger Turm Weg“, 6+.

 

 

 

 

 

Pfingsten 2010

Klettern auf Sardinien

 

Nur ein paar wenige Regenschauer bekamen wir während der

zwei Wochen in Sardinien ab.

 

Julia klettert über dem Strand im Sektor Biddiriscottai

 

 

 

 

Ansonsten bestes Wetter zum klettern, manchmal fast zu heiß…aber baden geht ja auch noch…

 

Erosion an der Küste von Cala Gonone

 

 

 

 

Eidechse in der Cala Fuili

 

Mit Lukas an der Aguglia Goloritze: Itu Damagoni, eine

sehr schöne Tour, aber mit 7a recht hart bewertet.

 

Julia in „born to be wild“ 6a, am “pietra filosofale”, Isili

 

Luki im überhängenden, großgriffigen Fels am

neuen Sektor „Paese dei Nuraghe“ in Isili

 

„no hand rest“ oder besser „no hand sleep“? ...

 

Julia in „aria di neve“ 6a, „Paese dei Nuraghe“, Isili

 

 

 

 

01.-11.04.2010

Klettern auf Kalymnos

 

Das Wetter war gut, wenn auch manchmal sehr windig. Nur ein kurzer Regenschauer beeinflusste unsere Kletterei in der Zeit auf Kalymnos. Insgesamt hatten wir hervorragende Bedingungen zum Klettern, nicht zu kalt, nicht zu warm.

 

Abendstimmung über der Insel Telendos

 

 

 

 

Im Sektor Olympic Wall gibt es eine Menge neuer Touren, hier war noch frischer Bohrstaub für die neuen Haken zu erkennen.

 

Kastor 7a, Sektor Arhi

 

 

Sehr scharfer Fels auf der Insel Telendos, Eva in „The magic Circle“ 6a+.

 

 

 

28.- 31.03.2010

Silvrettarunde mit Dreiländerspitze und Piz Buin

 

Gut untergebracht waren wir auf der Wiesbadener Hütte.

 

Am zweiten Tag konnten wir wegen des schlechten Wetters nur

bis zum Skidepot der Dreiländerspitze.

 

 

Wegen schlechtem Wetter konnten wir die Dreiländerspitze und den Piz Buin nicht besteigen. Aber wir kommen wieder!

Der letzte Tag mit der Hinteren Jamspitze 3156m, Seilaktionen über Scharten und Traumpulver haben uns aber mehr als entschädigt!

Auf dem Weg zum Piz Buin leistete uns ein Schneehuhn Gesellschaft. Der Gipfel war wegen Sturm nicht möglich.

 

Zur Belohnung für die zwei Schlechtwettertage ein Traumtag

zum Abschluss. An der Ob.Ochsenscharte, hinten das Silvrettahorn.

 

Von der Ob.Ochsenscharte südlich an der Vorderen Jamspitze (links) vorbei, landschaftlich sehr schön, aber…

 

…schwierig: Steil und etwas brüchig.

 

Höchster Genuss vom Jamjoch (oben rechts) zur Tuoihütte im Traumpulver!

 

 

 

 

13. - 20.03.2010

Skitouren im Engadin

Vom Stützpunkt in Madulain konnten wir einige sehr schöne und für uns neue Skitouren erleben. Höhepunkt war sicherlich die Tour über den Piz da las Coluonnas zum Lagrev.

 

Am Gipfel des Cornasel 2811m, Ausgangspunkt war die Bahnstation

Alpe Grüm östlich des Piz Palü, die…

 

 

 

 

 

 

 

 

…Abfahrt nach Poschiavo oben im Pulver, unten Firn.

Piz Palü 3905m und…

 

 

…Piz Bernina 4047m mit Biancograt von der Diavolezza, Ausgangspunkt zur Gemsfreiheit, Mitte links am Bildrand.

 

Eine landschaftlich einmalige Tour, …

…dazu bester Pulverschnee (Bild: Robert Ohmayer)

 

Auf dem Piz da las Coluonnas 2960m, von La Veduta am

Julierpass, im Hintergrund der Piz Lagrev 3095.

 

Nach der Gipfelüberschreitung ablassen nach Süden durch eine steile Rinne Ins Gletscherbecken des Piz Lagrev.

Während des Aufstiegs zum Lagrev, links der Coluonnas.

Robert und Horst (Punkte in Bildmitte) schon im Aufstieg

zur Fuorcla Lagrev.

Piz Lagrev, im Hintergrund u.a. Piz Bernina 4047m mit

dem Biancograt und der Piz Roseg.

 

Abfahrt im Pulverschnee vom Lagrev, Aufstieg zur Fuorcla Lagrev (links) …

 

…danach mit Seilhilfe in die Westflanke Richtung Leg Grevasalvas.

 

Unberührter Pulverschnee von der Fourcla Lagrev zum Leg Grevasalvas.

Ein ganz besonderer Tag!

 

 

 

 

 

07.- 12.02.2010

Skiplus in der Region Arlberg

 

 

Nach den Neuschneefällen vor dem Wochenende waren die Varianten innerhalb des ersten schönen Tages wieder befahren. Außerhalb des ständig befahrenen Geländes war die Situation durchaus heikel. Lawinen konnten sehr leicht ausgelöst werden. Trotzdem fanden wir schattseitig immer noch genügend Pulverschnee.

 

Mit dem 5-Tage Skipass nutzten wir ausgiebig die Seilbahnunterstützung, um möglichst viele Höhenmeter abseits der Pisten fahren zu können.

 

Nach zwei Tagen schlechtem Wetter wurden wir am letzten Tag mit Sonnenschein belohnt. Die Abfahrt vom Maroikopf nach Langen war ein schöner Abschluss.

 

 

Genügend unverspurter Pulverschnee im Hinteren Rendl

 

 

Abfahrt im Hinteren Rendl...

 

…nach St. Anton

 

Kurzer Aufstieg zum Maroikopf, hinten Valluga

 

Tolle Aussicht zum Kaltenberg

 

Abfahrt nordseitig an der Kaltenberghütte vorbei…

 

...in bestem Pulverschnee nach Langen

 

 

 

 

 

06.- 09.06.2009

Trainingstouren in Arco

Trotz des wechselhaften Wetters konnten wir jeden Tag Routen mit mehreren Seillängen klettern.

Zu den u.g. Touren kletterten wir den „White Crack“ (10SL, 7) und die Agostina (7SL, 6+) am Colodri.

 

Ein Highlight war sicherlich „Sotto Vuoto“ am Colodri. Eine der besten Routen im Gebiet! Geniale Kletterei in Verschneidungen, an Sintern, Überhängen…

Schwierigkeit 7b oder 6c, A0.

Rainer in der 3.SL „Sotto Vuoto“, 6b+ am Colodri.

Bild W.Lackermayr

 

Casale: Rotbrauner, scharfer Kalk bringt absoluten Genuss

 

…auch für Rainer. Erst viele Haken im Riß…

Bild W.Lackermayr

 

Am Casale konnten wir die „Se la conosci la evita“ klettern,

gleich links von „non solo pane“. 16 SL schöne Kletterei bis 7, A0.

Walter im Dach, danach war das Topo etwas daneben…

 

Walter im großen Quergang, perfekter Fels….

 

…dann nur noch einer am Ende der Tropflochplatte.

Die Tour ist sehr empfehlenswert.

Bild W.Lackermayr

 

 

 

 

 

 

14.04.2009

Skitour auf den Monte Altissimo 2079m, Gardaseeberge

 

Wenn um diese Jahreszeit noch so viel Schnee liegt, muß man

einfach auf Skitour gehen…

 

 

 

 

Am Gipfel des Monte Altissimo, im Hintergrund der Monte Stivo links und der Cornetto.

 

Eva am Gipfel des Monte Altissimo 2079m, schöne Aussicht auch zum Gardasee.

 

Ein toller Tag fand seinen Abschluß erst am Nachmittag, …

…mit Julia in der Stenico am Colodri über Arco…einfach nur genial,

Skitour und Klettern an einem Tag.

 

 

 

 

 

10.04.2009

Skitour auf den Monte Stivo 2059m, Gardaseeberge

 

Im Aufstieg zum Monte Stivo 2059m, im Hintergrund der Monte Altissimo.

 

 

 

 

 

Hans kurz vor dem Gipfel, im Hintergrund die Brenta, Adamello und Presanella.

 

8 Uhr 50, super Aussicht vom Gipfel des Monte Stivo.

Leider mussten wir zu früh abfahren, es wartete ein Termin am Passo San Giovanni auf uns. Die Abfahrt war bretthart, aber trotzdem schön.

 

 

 

 

06.- 08.03. 2009

Skitouren in den Dolomiten

 

Wieder mal zeichnet sich der Gasthof Brückele in Prags als sehr guter Stützpunkt aus.

Hier bekommt man von den freundlichen Gastgebern gemütliche Zimmer und hervorragendes Essen geboten.

 

Auf dem Kleinen Jaufen 2370m. Im Hintergrund die Drei Zinnen,

unser nächstes Ziel.

 

 

Auf die am ersten Tag angespannte Lawinensituation reagierten wir mit einer Tour im Gsieser Tal zum Hohen Mann.

 

 

Schönes Wetter und Pulverschnee dann vom Gasthof Brückele zum Kleinen Jaufen.

Während der Abfahrt vom Kl. Jaufen.

Die Rossalm liegt idyllisch im Hochkar unter der Gaisl.

 

Kurz vor dem Paternsattel auf der „Drei Zinnen Runde“.

Im Hintergrund die Cadini-Gruppe

 

Blick zum Paternsattel, links die Kleine Zinne mit

der „Gelben Kante“.

Von Misurina kommend stiegen wir zur Auronzohütte,

weiter südseitig an den Drei Zinnen vorbei zum Paternsattel.

Mit Blick auf die Nordwände der Drei Zinnen geht es weiter

zur Drei-Zinnen-Hütte.

 

 

Danach ging’s im Pulverschnee durch das Fischleintal nach Sexten.

 

 

23.- 31.01.2009

Lehrgang zum DAV Fachübungsleiter Skibergsteigen, Teil 1,

St. Antönien.

 

Von Süden aufs Hasenflüeli.

 

Abfahrt vom Spitzenbüel nach Westen, gegenüber der Schafberg, unser nächster Gipfel.

 

 

Bei LLB 3 mussten wir zuerst vorsichtig agieren.

Nachdem sich die Lawinensituation gebessert hatte, konnten wir die unberührten Pulverschneehänge genießen.

 

Abfahrt von der Rotspitz, hinten Sulzfluh und Drusentürme.

 

Nach der Abfahrt vom Riedkopf und der Rotspitz (hinten

in der Sonne) Aufstieg im Silbertälli zum Schollberg, unverspurt, Genuss…

 

 

 

 

19.- 22.01.2009

Eisklettern Sylvenstein und am Jochberg

 

Vorstieg im Kessel am Sylvenstein

 

Trotz wechselhaftem Wetter konnten wir jeden Tag gut ausnutzen.

 

Es lief zwar etwas Wasser an machen Stellen unter dem Eis, die Temperaturen waren aber um die null Grad und das Eis in gutem Zustand.

 

Nach zwei Tagen am Sylvenstein für Eiskletter-Technik und Sicherungs-Technik bis zum Vorstieg waren wir am dritten Tag am Jochberg.

Bei Nebel, Wolken, etwas Neuschnee, aber sehr guten Eisbedingungen konnten wir die ganz rechte Rinne klettern.

 

Den letzten Tag nutzten wir bei bestem Wetter am Sylvenstein.

 

 

 

 

 

 

 

18.01.2009

Eisklettern am Jochberg

 

Ein toller Tag am Jochberg. Das Eis war noch perfekt bei ca. 3 Grad Lufttemperatur. Teilweise war der Föhnsturm unangenehm.

 

Eine der Genuss-Seillängen im mittleren Teil der linken Schlucht zum Vorhang.

 

Markus am Ausstieg des großen Vorhangs, die rechte von drei Möglichkeiten. Die letzte schwierige Eis-Seillänge, 45m, bis 85 Grad.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor dem Ausstieg aus der Wand, Blick bis zum Walchensee.

 

 

02.- 05.01.2009

Skitouren rund um Bivio, Region Julierpass

 

Die ersten Skitouren zu Jahresbeginn konnten wir bei Pulverschnee und Sonne genießen.

Dazu hatten wir hervorragende Unterkunft im Hotel Grischuna in Bivio. Nach der Skitour kann man sich’s dort im Whirlpool, Dampfbad oder Sauna gut gehen lassen. Abends wird man mit einem 4-Gang Menü verwöhnt.

 

Im Val da Natons

 

 

Von La Veduta an der Julierpass-Straße auf den

Piz Campagnung 2864m, dann…

…Abfahrt durch das Val da Natons nach Marmorera.

 

 

Die Skitourenverhältnisse am Julierpass und in der Region um Bivio sind im Moment sehr gut. Es gibt auch noch genügend unberührte Hänge mit Pulverschnee.

 

 

 

 

 

07.- 14.09.2008

Ausbildung zum staatl. gepr. Berg- und Skiführer,

Felslehrgang Sportklettern und Methodik im Frankenjura

 

Hervorragende Unterkunft fanden wir

im „Gasthof zur Guten Einkehr“ in Morschreuth

 

Kräftig geklettert wurde die Woche…

Ein Teilnehmer bei der erfolgreichen Umsetzung der Onsight Taktik im Airbag (8), an der Marientaler Wand

 

Besonders die methodischen Fähigkeiten und spezielle Klettertechniken werden auf diesem Lehrgang trainiert.

Unter vielen anderen Themen stehen Übungen zur Taktik Onsight, Flash und Rotpunkt sowie deren Umsetzung auf dem Wochenplan. Ebenso Sicherungstechnik in Theorie

und Praxis, Ökologie mit Exkursion.

 

Da traf es sich gut diesen netten Spezi an der Marientaler Wand zu treffen:

 

 

 

17.- 22.08.2008

Trainingstouren in den Dolomiten/Drei Zinnen

und Arco

 

 

 

Als erste Tour kletterten Lukas und ich die Egger-Sauscheck (6+, 12 SL) an der Kl. Zinne Südwand.

Beruhigend war, dass an den ersten fünf Standplätzen Bohrhaken waren. Ansonsten mussten wir noch einiges an mobilen Sicherungen dazulegen.

Links und oben: Lukas in der Egger-Sauscheck, 6+,

an der Kleinen Zinne Südwand

Ausgesetzte Kletterei an nicht immer festem Gestein…

 

 

 

Am 18.8.08 stiegen wir bei bestem Wetter in die Große Zinne Nordwand ein. Die Comici (7, 17 SL) war in den schwierigen Seillängen an manchen Stellen etwas feucht.

In den Seillängen 11 – 14 plätscherte uns das Wasser teilweise munter entgegen…

In der Mitte die Große Zinne mit der 500m hohen Nordwand

 

Lukas Bolesch punktet die schwierigste,

feuchte 8. Seillänge in der Comici, 7. Grad

 

 

 

Lukas am Beginn der 4. Seillänge

 

Oben: Lukas in der 4. Seillänge, 6+

 

 

 

 

14Uhr15: Zufrieden am Ringband

 

Rainer im Quergang der letzten schwierigen Seillänge

 

Nach der Großen Zinne Nordwand:

Ausschlafen und klettern am Falzaregopass, Wetterbericht checken dann weiter nach Arco fahren….

 

Nach einem Ruhetag ging’s am Colodri/Rupe Seca in

die Mescalito…

…9 Seillängen bis 7a, herrliche Kletterei….

 

Lukas Bolesch in Mescalito.

 

Am letzten Tag kletterten wir die Stenico-Verschneidung, 7.Grad, am Colodri/Rupe Seca,

einen Toast im Conte dell’ Arco und ab nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

06.- 10.07.2008

Hochtouren im Wallis

 

Nachdem am ersten Tag das Breithorn wegen Sturm und Schneefall ausfallen musste, konnten wir die nächsten drei Tage doch noch alle vorgesehenen Gipfel erreichen.

 

In der Mitte das Allalinhorn 4027m. Der Hohlaubgrat führt

von links unten im Eis mit der kleinen Felsstufe kurz unter dem Gipfel zum höchsten Punkt. Für den ersten Gipfel mussten wir uns wegen des kalten Windes warm anziehen.

 

 

 

 

Am nächsten Tag konnten wir das Weissmies 4017m als Tagestour mit Liftunterstützung von Saas Grund aus besteigen. Hier eine Seilschaft kurz vor dem Gipfel.

In Gipfelnähe war der Wind unangenehm kalt.

 

 

 

 

Aussicht vom Gipfel des Breithorn: Der Mt. Blanc 4807m

 

 

Am Gipfel der Weissmies. Im Hintergrund Monte Rosa

 

Am letzten Tag doch noch auf dem Breithorn 4164m.

Matterhorn und Dent Blanche im Hintergrund...

 

Abstieg von der Weissmies. Im Hintergrund v.l. Alphubel, Täschhorn, Dom, Lenzspitze und Nadelhorn.

 

 

13.04.2008

Frankenjura, Grüne Hölle

Lukas klettert „Vögeln verboten“, 9+

 

 

 

 

oben und rechts....

Trotz nassem Einstieg und einiger nasser Griffe aus der Höhle heraus konnte sich Lukas eine Rotpunktbegehung von „Vögeln verboten“, 9+ abholen.

Nachdem er letztes Jahr schon mal die Züge probiert hatte, ging es am Sonntag recht flott. Einmal noch alles gecheckt, dann im ersten Versuch erfolgreich.

 

...Lukas Bolesch (13) in „Vögeln verboten“, 9+

 

 

 

 

24.- 28.02.2008

Silvrettarunde....

bei besten Verhältnissen. Pulverschnee und Firn....

Unsere Silvrettarunde begann in Guarda mit dem Aufstieg zur Tuoihütte. Der Übergang am nächsten Tag über das Jamjoch gestaltete sich spannend. Wegen geringer Schneeauflage sehr steil und felsig, benutzten wir zur Absicherung ein Seil. Von der Hinteren Jamspitze 3156m fuhren wir im Pulverschnee zur Jamtalhütte 2165m.

 

 

 

Von der Jamtalhütte ging es südseitig auf die Schnapfenspitze 3219m. Wir benutzten die steile, aber sichere Direktvariante für die letzten Meter zum Gipfel

(Bild oben). Im Hintergrund der Piz Buin 3312m und links die Jamtalspitzen. Fernblick vom Ortler über die Bernina, Tödi zum Finsteraarhorn...

 

Abfahrt von der Schnapfenspitze nach Norden, Aufstieg zum Lareinferner Joch 2853m und nochmals Pulverschneeabfahrt zur Heidelberger Hütte 2264m.

 

Das Fleischfondue war wieder genial.

Danke an Tina und Günter für die tolle Zeit auf der Heidelberger Hütte!

 

Von der Heidelberger Hütte ging es über die Breite Krone 3079m zurück zur Jamtalhütte.

Rechtzeitiger Aufbruch dort ermöglichte uns am letzten Tag die Firnschnee - Abfahrt von der Gemsspitze 3114m durch die sehr steile Südrinne.

Bild oben: In der Einfahrt.

 

 

 

Oben: Perfekter Firn in der Südrinne der Gemsspitze.

Nochmals 300 Höhenmeter Aufstieg zum Piz Urezzas 3065m und rassige Firnabfahrt zur Tuoihütte und nach Guarda waren das Finale unserer Silvrettarunde.

 

 

10.- 15.02.2008

Skiplus in  der Region Davos

 

Nachdem 10 Tage kein Neuschnee mehr gefallen war, fanden wir schattseitig immer noch genügend Pulverschnee.

 

Mit dem 5-Tage Regiopass nützten wir ausgiebig die Seilbahnunterstützung, um möglichst viele Höhenmeter abseits der Pisten fahren zu können.

 

Jeden Tag wolkenloser Himmel und eine günstige Lawinensituation brachten uns eine herrliche Woche

mit 15000 Höhenmetern Abfahrt.

 

Abfahrt von der Weissfluh

 

Abfahrt vom Pischahorn nach Laret

 

Abfahrt von der Leidbachfurgga ins Sertigtal

 

 

 

 

07.- 16.09.2007

Kletterreise Sardinien

 

Genau das Richtige nach dem wechselhaften Sommer

in den Alpen!

Nur Sonne, warmes Wasser zum Baden und genialer Fels

erwarteten uns in Sardinien.

 

 

 

 

 

Klettern an der Aig. Goloritze, der berühmten

Felsnadel über der Cala Goloritze.

Die traumhafte Bucht darf inzwischen nicht

mehr mit dem Boot angefahren werden.

 

 

 

 

12. - 14.08.2007

 

Trainingstouren im Oberen Donautal

 

Endlich einmal wieder in meiner Heimat beim Klettern.

 

Ein paar Klassiker mit mehreren Seillängen wollten mein Sohn Lukas (12) und ich klettern.

Wichtig war die Begehung des Kaiserwegs

(7, 5 Seillängen) wegen der drohenden Sperrung in den nächsten Jahren.

Für Lukas das erste Mal Kaiserweg (Zitat: „Den mach’ ich noch mal“), für mich nach 30 Jahren das 11. Mal.

Immer wieder ein Genuss, die fünf herrlichen Seillängen an Deutschlands höchster außeralpiner Wand zu klettern.

U.a. kletterten wir noch die Leere Welt (6) und den Traumpfeiler (7+), am Schreyfels Bröselmeier (7), Efeuverschneidung (6+) und Preußriß (6+), in den Hausener Zinnen die Comici (6+).

 

 

Schaufelsen, Kaiserweg: Lukas Bolesch im großen Quergang

 

 

 

 

14.07.2007

Frankenjura, Waldkopf

Lukas klettert Slimline, 10-

 

Ein Auszug aus der homepage von der Sektion München-Oberland:

http://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/home/kletterteam/aktuell/archiv/lukas_bolesch_slimline

Neben der weltberühmten "Action Directe" am Waldkopf im Frankenjura befindet sich eine ehrliche X-, "Slimline", 1991 ebenfalls von Wolfgang Güllich erstbegangen. Es handelt sich auch um Zwei-Fingerloch-Kletterei, weniger steil als die "Action". Lukas Bolesch (12), Jungmitglied des Wettkampfkaders München-Oberland, war erst vor zwei Wochen aufgrund seiner (noch!) geringen Körpergröße nicht ins Finale des deutschen Sportklettercups gelangt. Jetzt wollte er beweisen, was er wirklich kann. Sein Stützpunkttrainer Uli Lindenthal riet ihm, sich die "Slimline" vorzunehmen. Lukas boulderte daraufhin dreimal in der Route. Auch beim vierten Mal wollte er sie eigentlich nur ausbouldern, überwand aber zu seiner eigenen Überraschung im Durchstieg vom Boden weg die Schlüsselstelle und kletterte kurz entschlossen weiter bis zum Umlenker – seine erste X-, die vermutlich nicht seine letzte war.

 

 

Damit positioniert sich Lukas unbestreitbar unter den stärksten Jugendkletterern Deutschlands. Lukas klettert viel mit seiner Schwester Julia, die ebenfalls im Landeskader Bayern aufgestellt ist, und mit Vater Rainer Bolesch, seines Zeichens aktiver Bergführer. Die Mitglieder des Kletterteams München-Oberland gratulieren und freuen sich mit Lukas über seinen großartigen Erfolg!

Text: Nils Schützenberger

 

Lukas am 30.06.07 in der Slimline am Waldkopf.

 

 

08.- 13.07.2007

Führungstouren im Wallis

 

Nachdem wir aufgrund des schlechten Wetters nicht das geplante Programm durchziehen konnten, mussten wir flexibel planen.

Erste Ausweichtour nach Neuschnee war das

Weismies 4017m. Bei starken Winden mussten  wir

auf 3815m leider umdrehen.

 

 

 

 

 

Gleich tags darauf versprach der Wetterbericht nicht mehr so kalte Winde in der Höhe. Nachdem die Felsen des Zinalrothorn und anderer 4000er vereist und verschneit waren, versuchten wir uns am Hohlaubgrat des Allalinhorn.

Die Verhältnisse waren nahezu perfekt.

Bergführer- Anwärterin Petra Bayer im obersten Teil des Hohlaubgrat am Allalinhorn 4027m.

 

Rainer, Jürgen und Jörg vlnr. am Gipfel des Allalinhorn.

 

 

 

 

 

 

 

Endlich stabilisierte sich das Wetter und wir konnten

eine der drei geplanten schweren Hochtouren angehen: Den Triftijgrat am Breithorn 4164m.

Super Verhältnisse und bestes Wetter (Abkühlung über Nacht und tags nicht zu warm) ließen uns den Tag so richtig genießen. Nach 6 Stunden erreichten wir gegen 10 Uhr den Gipfel.

 

Gandegghütte und Breithorn-Nordwand. Der Triftijgrat verläuft diagonal von links unten nach rechts oben.

 

Föhnwolken über dem Zinalrothorn und dem Weisshorn.

 

Blick vom Triftijgrat auf den Breithorngletscher.

Jürgen auf einem Schneegrat in der Gipfelwand.

 

Petra und Jörg auf den letzten Metern zum Gipfel des Breithorn. Im Hintergrund Matterhorn und Dent Blanche.

 

 

 

 

15.- 21.04.2007

Durchquerung Berner Oberland

 

 

Es hat sich schon herumgesprochen: Verhältnisse und Wetter bestens, daher die Hütten voll belegt....

 

Gipfelgrat des Groß Grünhorn 4043m. Der Blick reicht vom Monte Rosa über Matterhorn (m.), Weißhorn, Dent Blanche u.v.m. bis zum Mont Blanc (r.). Im Mittelgrund das mächtige Aletschhorn.

 

...trotzdem größter Genuss:

 

 

Die Abfahrt vom Groß Grünhorn führt durch den zerrissenen Gletscher.

Sonnenaufgang vor der Mönchsjochhütte

Am Gipfel des Mönch 4099m. Im Hintergrund das

Groß Grünhorn 4043m.

 

Ausgesetzter Gipfelgrat am Mönch. Rechts Groß Grünhorn, halblinks hinten das Finsteraarhorn 4237m, ganz links das Große Fiescherhorn 4048m, welches wir am Vortag bestiegen haben.

 

Wieder einmal gigantische Aussicht am Mittaghorn 3895m. Aufstieg von der Hollandiahütte 3238m. Die Abfahrt über den .....

...Anengletscher nach Fafleralb war vom Feinsten, über 2200 Höhenmeter, Gletscherbrüche, Firn, usw...

 

Zum Abschluss gönnten wir uns noch das Rinderhorn 3445m, mit seiner Steilabfahrt. Ausgangspunkt war das Hotel Wildstrubel am Gemmipass. Hervorragendes Essen und Unterkunft, und...Dusche!

 

 

 

Und immer wieder grüsst der Mont Blanc 4807m, links die Gr. Jorasses 4208m mit der  Nordwand.

 

 

 

 

 

20.- 24.02.2007

Klettern am Gardasee, Arco.

 

Das Wetter war meist sonnig und warm, der Fels hatte guten grip...

In Nago: Titanic ging nicht „on sight“, dafür Iceberg 7a+.

 

Lukas mit „no hand rest“ in der Titanic 7a+.

Lukas punktet „Lunatica“ 7b, Nago.

Julia gönnt sich super Fels mit „Mario Polenta“ 6a.

 

 

 

 

27.04- 08.05.2005

Skitourenreise Türkei/Ararat

 

Eine faszinierende Reise nach Ostanatolien, bis an die Grenzen von Iran und Armenien.

 

Eine Kombination von Kultur und Schwerpunkt Skibergsteigen.

 

Nach Ankunft in Istanbul Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten, hier die blaue Moschee.

 

 

 

Die nächsten Tage fuhren wir rund um den Vansee.

Wir übernachteten in Hotels und gingen täglich auf Skitour.

Spannend war das Wetter während der gesamten Reise. Sturm, Schneefall, Regen, Gewitter und viel Sonne wechselten...

 

Aprilwetter am Artos 3573m, Nebel, Sturm, ...

 

 

...Sonne. Durchgehend bester Firn,

gesamter Aufstieg 1600Hm.

 

Auf dem Nemrut 2835m, einem Vulkan mit...

Im Hintergrund der Vansee.

 

...einem Krater von 7km Durchmesser.

Unser Reisemobil: Nach der Tour gab es immer lunch und das unvermeidliche...Bierchen.

 

Nach klarer Nacht auch am Gipfel des Süphan 4058m Sturm...

...und Sonne während der 1600Höhenmeter Abfahrt über traumhafte Hänge...

 

Nach der Tour wird ordentlich gegrillt!

Mit der Prognose von fünf Tagen Schlechtwetter wanderten

wir ins Lager 1 (2900m) am Ararat 5165m.

 

Wegen „zu viel Schnee“ und Schlechtwetter wurde uns von den einheimischen Trägern das Hochlager auf 3800m nicht aufgebaut.

Es war zwar ein Tag gutes Wetter, doch leider konnten

nicht alle Teilnehmer die anstehenden 2260 Höhenmeter

vom Lager 1 zum Gipfel des Ararat bewältigen...Trotzdem kam jeder bis hinter den Vorgipfel über 5000m!

Von oben sah man nur Wolken....

 

Ausnahme: Einen Tag Sicht auf den Ararat, der Aufstieg verläuft von der Schneegrenze entlang der Licht-Schattengrenze zum Vorgipfel, dann nach rechts zum Hauptgipfel, 5165m.

Zum Abschluß noch eine berühmte Sehenswürdigkeit: Der Ishak Pasha Palast von Dogubayazit.